Alle Beiträge von Yannick Paas

#NORWEGEN: Tag 16 – Zurück in die Zukunft

Es ist Montagmorgen, 8:30 Uhr: Schnell wird gefrühstückt, die von der Küche zubereiteten Lunchpakete eingepackt und dann geht es ab auf die Zimmer. Die Koffer müssen gepackt und das Zimmer sauber hinterlassen werden.
Durch die tatkräftige Zusammenarbeit aller konnte auch das Freizeit- und Küchenmaterial bis 11:00 Uhr in die Anhängern verstaut werden.


Schnell noch ein Gruppenfoto und ab gehts Richtung Heimat. Gemischte Gefühle begleiten uns. Eigentlich will niemand von diesem wunderschönen Ort weg. Doch für viele steht auch ein neues, aufregendes Kapitel an. Und zuhause warten dann ja doch auch viele liebe Menschen  auf uns.

Pünktlich geht es dann um 16:00 Uhr auf die Fähre. Trotz Zollkontrolle durften alle aus Kristiansand mit Richtung Hirtsals in Dänemark.

Die Nacht durch gefahren und völlig erschöpft, aber glücklich und wohl auf sind wir dann pünktlich um 10:00 Uhr wieder in Hattingen angekommen. Das Ende einer legendären Freizeit und damit auch das Ende dieser Blog-Reihe.

Hinter uns liegen zwei Wochen voller Spaß und Aktion, tiefgründiger Gespräche und flacher Witze, Homezones, Geländespiele, Gottesdienste und Wanderungen. Kurz gesagt: Hinter uns liegen zwei ganz besondere Wochen voller Gemeinschaft und jede Menge “Magic Moments”.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dem gesamten Team und natürlich unserer Freizeitleitung! Nach Knaben ist vor Knaben und wir freuen uns schon wieder auf das kommende Jahr.


Vielen Dank vom ganzen Norwegen-Team und vielen Dank fürs Lesen!

#NORWEGEN: Tag 14 – Knaben-Talentshow

Pünktlich um Mitternacht beginnen 60 Leute zu singen! Eine verbotene Flurparty während der Nachtwache? Nein, ein Ständchen für unser Geburtstagskind Erik: Herzlichen Glückwunsch! Während wir uns wieder gesund schlafen, ahnen wir nicht was unsere Teamer bereits geplant haben…

 

8:30 Uhr Frühstü… äh Disko! Der Tag beginnt mit einem Essen bei Partystimmung. Im Scheinwerferlicht tanzen wir zu unseren Tischen und betrinken uns mit Kakao. Nun sind wir wach und gut gelaunt. Die beste Voraussetzung für einen schönen Tag. Nachdem wir von der Tagesleitung mit Flachwitzen bei Laune gehalten wurden, ging es in die Homezones, wo viele interessante Gespräche mit unseren Teamern geführt wurden.

Mittagspause! Neben einem rührenden Wiedersehen zwischen Lukas und seiner vor einem Jahr verlorenen Zahnbürste, wurde der Landhandel gestürmt bis die Safari-Cookies und Zimtschnecken-Lager genauso leer waren wie unsere Geldbeutel.

Am Nachmittag begannen die Vorbereitungen für die große Knaben Talentshow. Es wird fleißig geprobt, gesungen, gedichtet, getanzt und geschauspielt. Um 20 Uhr ist es endlich soweit: Es kann losgehen! Eine atemberaubende Aufführung mit gelungenen Choreografien, verblüffenden Zaubertricks und lustigen Scherzen erwartete uns. Alle geben ihr Bestes, was zu einem sehenswerten Ergebnis führt.

 

Kaum ist die Show vorbei, geht es weiter mit dem nächsten Highlight: Disko! Zweieinhalb Stunden ausgelassen Feiern und Tanzen, Limbo, Stopp-Tanz und alkoholfreien Cocktails. Der Tag endet wie er begonnen hat mit einem Geburtstag: Reinfeiern in Luisas 16ten! Ebenfalls alles Gute und herzlichen Glückwunsch! Ausgelassen und müde könne wir nun in den Schlaf fallen und uns freuen, dass wir morgen erst um 10 Uhr aufstehen müssen.

Jona

 

#NORWEGEN: Tag 11 – Wiedersehen

Kapitel 11: Wiedersehen

Während sich die große Gruppe der jungen Abenteurer vom Kjerag herunter begab, wurde die kleinere Faulenzgruppe, die aufgrund des Filmemarathons im Gemeinschaftsraum schlief, von den Teamern geweckt.

 

Nach dem Frühstück fing die Leirskole Gruppe an, mit Bildern aus Straßenkreide, Kuchen und einer Glaube, Liebe, Hoffnung- Flagge ein Willkommen für die Kjerag Fahrer vorzubereiten. Als jeder sein Mittagessen fertig gegessen hatte, traf auch schon der Bus mit den Bergsteigern ein. Mit einer Begrüßung, als hätten wir uns seit Wochen nicht gesehen, nahmen wir die Wanderer wieder in ihre traute Unterkunft auf.

 

 

Die Mittagspause wiederum war wie jede andere: Kiosk, Landhandel und sonstige Aktivitäten hielten die Leirskole am Leben. Das Mittagsprogramm wiederum war anders. „Nehmt Schwimmsachen, Sonnencreme, Handtuch, eine Kopfbedeckung und Wechselsachen mit!“ war die Ansage von Lukas, der Tagesleitung.

Verwunderte Blicke verwirrte Blicke schwirrten über den Hof als bekannt wurde, dass wir on den Bus sollten. Doch die Antwort auf unsere Reaktion wandelte die Blicke in ein Lächeln. Es ging zum Wasserfall!

Nach einem schnellen Bild mit Teamern und Teilnehmern ging die Busfahrt los.

Ein kurzer Trampelpfad führte von der Straße zu dem Fluss, an dessen Ende sich der Wasserfall befand. Einer der Jugendlichen ging angeln, ein Teamer sammelte Pilze und andere entspannten im Wasserfall. Der Wasserfall war eine riesige Mischung aus unendlich viel Wasser und riesigen Felsen. Er erstrecke sich für mindestens 3 dutzend Meter hinter dem Abhang. Die Besucher des Wasserfalls kletterten alle die Felsen herunter und entspannten, bauten Dämme, schwammen in kleinen Seechen oder rutschten die glitschige Steiner herunter. Als es „Abfahrt“ hieß, verließen wir alle den Wasserfall und den Fluss. Die Ausbeute an Essen: Eine Bachforelle und eine große Hand voll Pfifferlinge. Alle Sachen waren gepackt und es ging wieder zurück. Dort angekommen gab es auch schon Abendessen. Das special heute: Hawaitoast. Nach einer kurzen Pause fing dann ein Hot- Seat special an: Max und Paul bekamen zusammen lustige, peinliche und knifflige Fragen gestellt. Der Abendprogrammpunkt war dann eine Fotoralley.

Die Andacht durfte natürlich auch nicht fehlen. Das Thema Heute: Die Langweiligen und Öden Dinge im Leben, die trotzdem wichtig sind.

 

Wie immer kam am Ende die Homie Zeit, welche den Tag abschloss. Was der morgige Tag bringen wird, werden wir wohl noch sehen.

Ende Kapitel 11

Jaron

#NORWEGEN: Tag 10 – Kjerag Parallel

Der Tag begann mit dem, was sich so gut wie alle schon seit Tagen wünschen: Ausschlafen! Wir alle hatten die Chance von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr zu brunchen.

Doch die Kjerag Fahrer mussten schon um 12:00 Uhr fertig sein und sich in der Turnhalle versammeln, damit sie um 13 Uhr pünktlich losfahren und das Abenteuer starten konnten.Die Zurückgebliebenen machten sich einen ganz ruhigen Tag, welcher „morgens“ mit dem Film „Sing“ begann. Die meisten schliefen dabei aber wieder ein.Als alle wieder wach waren machten wir uns fertig, um zu einer Überraschung zu fahren.

    Wir haben den Tag am See verbracht, wo wir unter anderem Nerf Battles austrugen, Gespräche führten, Kanu gefahren sind und einfach eine tolle Zeit hatten.

  Zum Abendbrot beschlossen wir draußen zu essen, um die restlichen Sonnenstrahlen zu genießen. Danach sind wir schnell zur Miene aufgebrochen, um von dort oben aus den Sonnenuntergang mit Cocktails (alkoholfrei natürlich) und Mousse au chocolat zu genießen.

Später ließen sich alle im Gemeinschaftsraum mit ihren Matratzen oder auf den Sofas nieder, um dort einen Filmmarathon zu veranstalten. Da dabei so gut wie alle eingeschlafen sind, nachdem wir dem Geburtstagskind Katha gratuliert haben, haben wir dort einfach bis zum nächsten Morgen geschlafen.

Hannah und Lena

#NORWEGEN: Tag 9 – Erst die Götter, dann der Oscar

Die Sonne erstreckt sich hinter den Bergen und läutet einen neuen Tag in Knaben ein. Noch weiß keiner der Teilnehmer, was sie an diesen Tag erwarten wird.

Um 8:30 Uhr treffen sich alle wie gewohnt im Speisesaal, essen und unterhalten sich. Von der Tagesleitung erfahren wir, dass es an diesem tag sportlich werden soll und ein paar der Teilnehmer, die schon öfter mitgefahren sind konnten bereits erahnen, was heute geschehen sollte.

  Es war Action Day, welcher unter den Teilnehmern auch als A- Day bekannt ist. Das bedeutete einen aufregenden und anstrengenden Tag für alle. Dieses Jahr war das Thema des A-Days „Griechische Götter“, die herausfinden wollten, wer der am besten geeignete Nachfolger ist. Jeder Teamer stellte einen Gott dar. Natürlich wurden die persönlichen Merkmale der Götter nicht vergessen, so dass jedes Kostüm eine individuelle Note und Teamfarbe hatte. Alle wurden in Gruppen aufgeteilt und jeweils einem Gott zugewiesen. Wir sollten uns dann auch Kleidung in der Teamfarbe raussuchen.

Dann haben wir uns in unterschiedlichen Spielen mit den anderen Teams gemessen.

Begonnen haben wir mit einem Spiel namens Kartenmemory, welches ein Mix aus Staffellauf und Memory war. Es war anstrengend, hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Es ging direkt weiter mit dem Schildkrötenspiel bei welchem man mit seinem ganzen Team nur mit Hilfe von Schildkröten (Papptellern) eine bestimmte Strecke überqueren musste. Auch wenn es sich nicht besonders schwierig anhörte, passierte es öfter als gedacht, dass jemand von seiner Schildkröte gefallen ist und wieder von Vorne anfangen musste.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem Bus-Schiebe-Spiel, welches wörtlich so funktioniert hat. Danach mussten alle mal wieder ihre grauen Zellen anstrengen und einen griechischen Text übersetzten, bevor es durch einen Indoor- Parcours zum Mittagessen ging.

Nach einer Stärkung beim Mittagessen haben wir unseren Platz verlassen und sind zum See gegangen. Dort haben wir mit einem Spiel, bei welchem man einen Tischtennisball auf einem Löffel balancieren musste weiter gemacht.

Nachdem wir auch diese Aufgabe meisterten, wurde es wieder sehr actionreich mit einer Kanu Staffel, die auch (fast) alle trocken überstanden haben. Bei dem letzten Spiel haben sich immer 2 Teilnehmer aus einer Gruppe von den restlichen Teammitgliedern mit einem Schwimmbrett und einem Seil an Land ziehen lassen, nachdem sie ca. 10 Meter weit raus geschwommen sind.

Damit die Schwimmer nicht krank werden, sind wir dann zusammen zurück gegangen und haben uns noch einmal im Gemeinschaftsraum getroffen, bevor wir noch Zeit hatten uns für den bevorstehenden Galaabend fertig zu machen.

Je später es wurde, desto leerer wurden die Flure und man hat fast nichts mehr gehört, weil alle damit beschäftigt waren sich fertig zu machen.

  Pünktlich um 19:45 Uhr standen alle draußen, haben sich mit ihren Partnern getroffen und Fotos gemacht. Wir sollten dann zusammen zum Gemeinschaftsraum und haben dort auch erfahren, welches Thema der diesjährige Galaabend haben sollte: Die Nacht des goldenen Elches.

Beim reinkommen in den Gemeinschaftsraum hat ein Papparazzi von jedem Paar ein Foto gemacht.

  Direkt danach wurden wir von einem Kellner zu unserem Platz geführt und uns wurde ein Salat als Vorspeise serviert. Danach kam ein besondere Ehrengast und hat extra für uns ihre erste Single performt. Wir hatten tatsächlich das Glück, Bibisbeautypalace bei uns zu haben. Nach ihrem Auftritt hat auch noch jeder ein Autogramm bekommen. Nach diesem Highlight ging es direkt weiter mit dem Hauptgang.

Dieser bestand aus Schnitzel, Kartoffelgratin und Blumenkohl.

Im Anschluss wurden uns drei von den Teamern nachgedrehte Trailer präsentiert. Wir konnten abstimmen, welcher uns am besten gefallen hatte. Während das Ergebnis ausgewertet wurde, haben wir uns weiter unterhalten, bis der Nachtisch reingebracht wurde.

Es handelte sich um eine riesige Eistorte, die mit vielen Wunderkerzen verziert war. Nachdem wir fertig mit dem Nachtisch waren, wurde das Ergebnis unserer Abstimmung bekannt gegeben. Doch dabei gab es ein Technisches Problem und es wurde zuerst ein falscher Gewinner gekürt. Doch am Ende siegte der Film „Too fast, too furious“. Völlig verdient.

Der offizielle Teil des A-Days war danach beendet und es ging zur Aftershowparty in die Disko. So hatten alle viel Spaß und der Tag war zwar sehr anstrengend aber mega cool.

Pia H.

#NORWEGEN: Tag 8 – Es war einmal …

… vor sehr langer Zeit, als ein rothaariger (cooler) Zwerg, 57 tapferen aber dennoch müden Kriegern verkündete, welch schwierige Aufgabe sie erwartete. Diese lag darin, die magischen Momente ihrs Lebens herauszufinden und ihren Zimmergenossen zu berichten.

 
Ausgezeichnet wurden sie anschließend mit den feinsten Speisen (Kartoffelecken und Currywurst) an der reich gedeckten Tafel.

Nach einer entspannten Rast wurde die Sportlichkeit der Krieger auf die Probe gestellt. In sechs verschiedenen Disziplinen mussten sie ihr Können in Kleingruppen unter Beweis stellen.

Nach dem Abend- Mahl (#Wortspiel) verwandelten sich die Krieger in metzelnde Werwölfe, magische Hexen und schießwütige Jäger. Diese bekriegten sich Zimmerweise auf dem Gelände um Ruhm, Ehre und viele neue Mitglieder zu erlangen.  

Beendet wurde der Tag mit heißem Kakao, bei einer von Kevin und Gereon gestalteten Andacht.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann geht’s morgen weiter.

Wiebke und Eva

#NORWEGEN: Tag 7 – Ein ganz “normaler” Tag

Am Samstag, den 19.08.2017, beschlossen 17 düstere Gestalten im Morgengrauen in den Speisesaal zu schleichen und den anderen Teilnehmern und den Teamern einen Streich zu spielen. Mit knapp 300 Ballons im Schlepptau trafen sie auf weitere Witzbolde, die bereits alle Stühle rausgetragen und zwei der Tische umgedreht hatten. Beim Frühstück selbst nahmen es alle anderen Teilnehmer und die Teamer mit Humor und nach einen ausgiebigen Essen erwartete sie die nächste böse Überraschung: Gustavo Bruschetta, ein gesuchter Mafiaboss, wurde vor ihren Augen erschossen!

In den von den Teamern aufgeteilten Kleingruppen sollten die Teilnehmer nun den Fall aufklären. Von den verkleideten Teamern bekamen sie Hinweise wer der Mörder sein könnte und trotz vieler Verstrickungen und Intrigen deckten zwei der Gruppen den Fall auf und fanden den Mörder.

  

Zur Belohnung gab es im Anschluss zum Mittagessen Pizza und Wackelpudding. Nach der Mittagspause konnte jeder in der offenen Einheit machen was er wollte. Einige der Jugendlichen bastelten kleine Getränkeautomaten, während andere Armbänder knüpften, Hörbücher hörten, sich unterhielten, im Regen Fußball spielten oder schliefen.

 

Der Tag endete Abends mit einem wunderschönen Gottesdienst zu dem Thema „Magic Moments“ und einem anschließenden Fotorückblick, der uns daran erinnerte, was wir schon für unglaubliche Erlebnisse hatten.

   

Alissa und Leonie

#NORWEGEN: Tag 6 – Ein märchenhafter Besuch

Es war einmal an einem sonnigen Freitag Morgen, als eine Gruppe mutiger Jugendlicher (Wir!) nach einem märchenhaften Frühstück von der japanischen Ausdauer-Legende Kim Jong Takeschi überrascht wurden.

Die Jugendlichen sollten einige Herausforderungen meistern, wie z.B. die ungeheuer komplizierte Kommunikation mit einer mysteriösen Sprache. Nachdem diese Herausforderung heldenhaft gemeistert wurde, begann das nächste spannende Abenteuer. Die Jugendlichen zauberten aus den verrücktesten und außergewöhnlichsten Dingen einen „gefährlichen“ und dennoch überlebbaren Parcours. Unter den euphorischen Anfeuerungsrufen von Kim Jong Kateschi wurde der chaotische Transport der Gegenstände auf das Sandfeld fabelhaft gemeistert.

 

Da die Crejoianer für ihre Kreativität bekannt sind, war die Auswahl der verschiedenen Gegenstände gewöhnungsbedürftig. Von einem einfachen Esstisch und einer robusten Rettungsliege, bis hin zu einem komischen Klo war alles dabei. Wolken zogen auf und der dazu kommende Regen trieb die jungen Athleten zu unglaublichen Höchstleistungen. Die Jugendlichen wurden in zwei grandiose Teams aufgeteilt und versuchten einander den Parcours durch bombastische Bälle zu erschweren. An dieser Stelle vielen Dank an Hanni und die Gymnastikgruppe aus dem Königreich Johannes!

 

Nach einer kräftestärkenden Mahlzeit begann die Ruhepause der erschöpften aber dennoch tapferen Gruppe. Es folgte eine bunte Mischung verschiedener Aktivitäten (Six-Pack), die von den vor Freunde tobenden Teilnehmern individuell wahrgenommen werden konnten. Es konnte sich zwischen Schwimmen, Kanufahren, Juggern, Fußball und Wandern entschieden werden.

 

Nachdem sich die verschiedenen Gruppen ausgepowert hatten, stand ein genussvoller Gaumenschmaus bevor. Dabei bekam die Gruppe eine schon lang erwartete und heiß ersehnte Nachricht über den bevorstehenden Galaabend überbracht: Sie sollten sich dafür eine Begleitung suchen. Die Suche nach Prinzessin und Prinz begann!

Um den anstrengenden Tag erfolgreich ausklingen zu lassen, trafen sich alle im gemütlich hergerichteten Schlosssaal um gemeinsam einen Film zu schauen.

Die letzte Nacht war für die Jugendlichen sehr ungewohnt und unerwartet unruhig. Während der Mond am Himmel schien waren die teuflischen Teamer mit denkwürden Verkleidungen inmitten der Nachtruhe in die Schlafgemächer gestürmten, um dort ein Lied über griechischen Wein zu singen. Deshalb hofften die Teilnehmer nun auf eine erholsamere Nacht.

Und sie lebten glücklich bis zur nächsten Nacht.
Gute Nacht,

Bente und Kira

 

#NORWEGEN: Tag 5 – Der Blog roggt!

Wie in der Überschrift schon zu sehen, können wir nicht reimen. Deshalb mussten unsere Meister-Poetinnen ran…

Um 2:30 Uhr in der Früh,
weckten Teamer uns mit Müh’,
denn die Taufe die stand an
und zog die Sieben in den Bann.

Im Kreise von Musik und Feuer
Erzählte jeder von seim Abenteuer.
Durch die Kette wurden sie zu Corps,
denn sie waren schon zum dritten Mal an diesem Ort.

Am nächsten Morgen ohne Sorgen,
die Teamer rannten quer durch Knaben,
damit wir sie jagen.
Sie sahen fast wie immer aus,
die Müllsäcke machten da nichts aus.

Zeit mit unserem Zimmer,
verbrachten wir wie immer,
nur mit viel Gerede,
was für Comfort-Zones es gäbe.

 

In hohen Lüften schwungen wir die Hüften,
zu dem Löffel auf der Schüssel,
dass die Antwort sei der Schlüssel.

Chapeau an unsere Poeten Hannah und Luisa!