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Tag 2 – #SchnitzelRoyale

Nachher einer nicht allzu langen Nacht, lag ein geheimnisvoller Brief in unseren Zimmern. Dort fanden wir eine Einladung zum Casino Abend. Um uns für den Tag zu stärken frühstückten wir lecker. Kurz darauf trafen sich die Konfis mit Pfarrer Frank um über das Wort “ich” zu reden, welches allerdings schwer definierbar ist. Anschließend sollten wir uns selbst beschreiben anhand einer Bastelaufgabe.

Währendessen wurde in der Konfi+ Einheit mit dem Spiel “Reise nach Nazareth” begonnen. Anschließend haben sich alle überlegt, warum Sie Konfi+ geworden sind und am Ende wurde die Aufgabe an die Konfi+ verteilt, Interviews mit den Teamern zu führen, um mehr über das Teamerdasein zu erfahren.

Zum Mittagessen gab es dann Schnitzel mit Kartoffeln und für die Vegetarier eine vegetarische Alternative. Nach dem Mittagessen stand uns eine Mittagspause bevor, in der wir Armbänder knüpften, Völkerball spielten oder uns auch einfach mal ausruhen konnten.

Als die Pause zu Ende war, spielten wir dann zum vergnügen aller, das “Müllsack-Spiel”, welches so funktioniert, dass die Teamer mit nach Farben sortierten Müllsäcken bestückt wurden, sich auf dem Gelände versteckten und von den Konfis und Konfi+ gejagt und gefangen wurden.

Das darauf folgende Abendessen war echt super! es gab Frikandel, Brot, Brötchen und Salat mit Ziegenkäse.

Danach zog sich jeder schön an, da auf dem Brief vom Casino noch extra stand, dass man dem Dresscode “elegant” folgen sollte. Und so machten wir uns alle auf den Weg zum Casino aka. unserem Andachtsraum, wo wir unsere Zeit mit Black Jack, Texas Hold Em (Poker), Pferderennen, Würfeln und vielem mehr verbrachten. Das Hightlight dort war für viele die Karaokebar. Dort konnte man mit seinen Freunden die Bühne rocken und einen extra Chip kassieren. Für ein Spiel oder etwas zu Trinken und zu Essen benötigte man nämlich einen der besagten Chips.

Danach folgte wie immer die abendliche Andacht, die sich diese mal um Gerechtigkeit drehte. Wie immer verbrachten wir unseren restlichen Abend mit den Homies in unseren Zimmern.

Gute Nacht!

Lara, Luna, Line & Finja

Tag 1 – #SpaghettiDom

Um 8:30 Uhr haben wir uns an der Gemeinde getroffen und sind um 9:20 losgefahren.
Nach ca. 3,5 Stunden fahrt sind wir dann endlich in Roderesch angekommen, wir haben uns direkt zu Hause gefühlt.

Als erstes unternahmen wir einen Geländerundgang, während die Teamer Edgar (den Müllsack) im Flur aufhingen…
Später, auf unseren ZImmern, packten wir aus und lernten uns kennen, dazu spielten wir alle zusammen “Kennenlernenspiele”.

Anschließend hatten wir eine kurze Pause, danach gab es Spaghetti mit Bolognese-/Tomatensoße.
Nach dem Abendessen spielten wir Lichterdom (Viele Kreise in die man eintreten muss, ohne gesehen zu werden).

Nach dem Spiel hielten wir die Andacht, welche von den Eigenschaften Mut und Mäßigung handelte, darauf hin besuchten uns unsere Homies und wir reflektierten den Tag.

Ein Beitrag von Tim & Moritz.

Bis Morgen Eure PR-Force!

Tag 0 – #FrohesNeuesJahr

Wir sind nun endlich wieder in Roderesch ankommen. Die Räumlichkeiten sind weitestgehend vorbereitet. Was noch fehlt, sind die Konfis, Konfi+ und der Rest des Teams.

Nachdem wir den Hänger ausgepackt und die Räume vorbereitet hatten, gab es zur Stärkung ein vorzügliches Thai-Curry von unserem Meisterkoch Markus.
Wir können euch beruhigen – er hat es nicht verlernt! 😉

Nach einer kleinen Andacht geht es nun in den gemütlichen Teil über. Unsere Techniker basteln in ruhe vor sich hin, das Lager wird sortiert, Bettwäsche wird in Zimmern verteilt und die Zimmerschilder werden aufgehangen.

Wir freuen uns auf euch!
Bis morgen!

Euer Roderesch Team

Der Farewell Gottesdienst leitet die Roderesch Freizeit ein!

Mit dem Farewell Gottesdienst am Samstag den 12.10 in der Johannes Kirchengemeinde wurden die letzten Stunden vor der Konfirmandenfreizeit in Roderesch eingeleitet.

Nachdem die Band ein paar musikalische Roderesch Klassiker performt hat, wurden die Zimmer eingeteilt und die Konfis haben ihre Homies kennengelernt.

Darauf folgten eine Predigt unseres Pfarrers Frank und das (mehr oder weniger) gesamte Team, mit ihren jeweiligen Forces, hat sich vorgestellt.

Die Freizeit kann man über diesen Blog mitverfolgen. Hier werden täglich neue Artikel veröffentlicht. Zudem werden auf unserem YouTube Kanal über die Woche verteilt Vlogs erscheinen. Auf Socialwall.crejo.de werden die Bilder, welche Teamer und Teilnehmer mit den Hashtags #roderesch und #roderesch2019 auf Instagram hochladen, gesammelt angezeigt.

Das Team freut sich wie ein Honigkuchenpferd auf diese Freizeit!

Bis Montag!

CreJo Teamerkurs

Nach den Herbstferien startet mal wieder der Teamrekurs. Der Einstieg in das Teamerleben wird hier gestaltet. Ihr seid mindestens 14 Jahre und habt Lust euch in der ev. Jugendarbeit bei CreJo einzubringen, dann legen wir hier den Grundstein. Natürlich ist man nach den 7 Terminen schlauer und vorbereitet, aber vieles wie Erfahrungen sammeln und thematische Vertiefungen werden dann noch kommen. Also, meldet euch an und macht den ersten Schritt in eine wahnsinnig spannende Zeit als ehrenamtlicher Teamer in der Jugendarbeit. Hier alles Infos auf dem Infozettel:

CreJo Lounge

Hallo zusammen, die Ferien sind um und wir haben was neues im Angebot. “CREJO LOUNGE”! An alle im Alter zwischen 16 und 27 Jahre richtet sich dieses Angebot. Wir wollen uns Freitags in Hattingen in der Johannes Gemeinde treffen und den Raum aufmachen, dass Du dich mit deinen Freunden treffen kannst. Diesen Freitag 30.08.2019 starten wir. Inhaltlich haben wir nichts vorgegeben, Du sollst kommen und uns sagen was Du dir vorstellst.

Also, komm morgen vorbei! Um 18:00 Uhr starten wir und wir hoffen Dich wiederzusehen und zusammen einen tollen Abend zu haben. Was dann noch kommt wird man sehen und kannst Du mitbestimmen und gestalten 😀

Wir freuen uns auf DICH! Dein CreJo Team.

Tag 16: Heimwärts

Und nun hat auch die Norwegenfreizeit 2019 ihr Ende gefunden. 54 Teilnehmer und 19 Teamer für 16 Tage unterwegs und in Knaben in Norwegen. Das war schon Wahnsinn! Wir wollen allen DANKE sagen. Ihr Teilnehmer wart ein Segen und fantastisch! Fühlt euch gedrückt! Die Freizeit war zwar oft kalt und verregnet, aber diese Gruppe war sensationell und wir haben so viel gemeinsam erlebt. Tolle Spiele, spannende Wanderungen, intensive Gespräche und noch vieles mehr. Gestern früh am Montag ging es um 11:30 Uhr los und wir verließen nach einer Abschiedsschnecke den Hof der Leirskole.

Nach nun mehr 22 Stunden Fahrt haben wir unser Zuhause erreicht, auch wenn uns Knaben sehr ans Herz gewachsen ist und definitiv ein Zuhause geworden ist. Was bleibt sind viele unvergessliche Momente, neue Freunde und eine Verbindung unter einander, die uns keiner mehr nehmen kann. Zuletzt gilt der Dank der Freizeitleitung noch dem Team. Ich denke, dass ich auch von den Teilnehmern aus sagen darf: IHR WART SPITZE UND 500K!!! Danke liebes Team für all das Engagement und die aufopferungsvolle Hingabe für jeden Einzelnen. Das ganze freiwillig und ehrenamtlich ist nicht selbstverständlich und ich bin tierisch stolz auf euch. BITTE FÜHLT EUCH GEDRÜCKT UND MIT SEGEN ÜBERSCHÜTTET!

Das Norwegen-Freizeit-Team 2019!

Alles Liebe und beste norwegische Grüße von eurer Freizeitleitung Maik.

Tag 15: UNSER LETZTER TAG IN KNABEN

Aloha, Heute war unser letzter vollständiger Tag in Knaben. Um 8:30 Uhr startete der Tag wie gewohnt mit einem Frühstück. Dieses Frühstück war jedoch ein wenig anders, da die diesjährige Kjerag-Wanderung leider, aufgrund des schlechten Wetters, ausgefallen ist. Die Bungalow-Girls haben den Essensraum zum Kjerag verwandelt und so konnten wir den Raum nur mit Wanderschuhen betreten. Gegessen wurde nicht auf Tischen, sondern wie auf dem Berg üblich auf dem Boden oder in Zelten.

Nach dem Frühstück begann das Putzspiel. Jedes Zimmer bekommt dabei zwei Orte zugelost, welche im Haus geputzt werden müssen. Danach muss das eigene Zimmer geputzt, aufgeräumt und Koffer gepackt werden. Bei diesem alljährlichen Spiel passiert jedes Jahr etwas ganz besonderes: Jugendliche streiten sich um Reinigungsmittel, Wischer und Lappen um damit so schnell wie möglich Toiletten, Duschen und Flure zu putzen. Das absurde: Das ganze macht noch verdammt viel Spaß. Nach zwei Stunden wurden die Zimmer von verschiedenen Charakteren geprüft. Wichtig dabei war die Interaktion mit den Charakteren sowie die zuvor geleistete Putz Arbeit. Wer dabei gewonnen hat erfahren wir jedoch erst morgen.

Alle haben festgestellt, dass putzen ganz schön anstrengend ist. Also haben wir uns im Anschluss mit einem absolut „unnormal belohnenden“ Mittagessen gestärkt. Die Küchencrew ist heute noch einmal vollkommen eskaliert. Die selbstgemachten Kartoffelecken, gefüllte Paprika, Hühnchensteak, Gemüse und eine Curry-Sauce waren wie jedes Essen sehr sehr lecker. Nach dem Mittagessen ging es in die Mittagspause. Nach ca. 15 Minuten kam jedoch sehr unerwartet unser Pfarrer Frank in mein Zimmer und fragte uns etwas verzweifelt, ob wir ihm helfen könnten. Der Bully ist im Sand stecken geblieben. So verbrachten Fabian, Paul und ich die Mittagspause auf dem Sand, um den Bully (der sich natürlich immer wieder fest fuhr) fünf Mal auszugraben. Nach dieser Mittagspause gingen wir mit der kompletten Gruppe wandern. Das Wetter war einfach grandios. Im Sonnenschein konnten wir in einem Bergsee schwimmen gehen. Es hat uns sehr Spaß gemacht, den letzten Tag noch einmal Draußen in der Natur zu genießen. 

Am Abend gab es neben dem normalen Abendessen außerdem Würstchen und Frühlingsrollen. Es schmeckte uns allen sehr gut. Danach war jedem klar, was jetzt kommen wird – nämlich der Abschlussgottesdienst. Der Abschlussgottesdienst ist für alle immer ein Highlight. Mit 70 Menschen, welche in den letzten zwei Wochen zu einer ziemlich krassen Gemeinschaft zusammengewachsen sind den letzten Abend gemeinsam in der kleinen und gemütlichen Knaben-Kapelle zu feiern ist immer sehr emotional. Neben ziemlich schöner Musik, welche zum Teil von Teilnehmern gemacht wurde, gab es eine sehr schöne Predigt. Außerdem haben wir zusammen Abendmahl gefeiert, man konnte sich segnen lassen und wir haben einen Freizeitrückblick gesehen. In diesem haben wir auf die letzten zwei Wochen zurückgeblickt und jeder konnte sich seine eigenen Magic Moments erneut ins Gedächtnis rufen. 

Nach Knaben zu fahren ist jedes Jahr etwas ganz besonderes. Ich fühle mich jedes Jahr, wie in einer Zeitkapsel. Einfach mal den Alltag vergessen ist hier das Motto. Man muss sich auf dieser Freizeit nicht verstellen und wird so akzeptiert, wie man ist. Wir lernen die Stärken und Schwächen von den einzelnen Personen kennen und lernen, wie wir diese als Gruppe nutzen oder überwinden können. Viele fahren mit Freunden nach Norwegen, manche jedoch ohne überhaupt eine Person zu kennen. Doch wir alle haben nach den zwei Wochen etwas gemeinsam: Wir fahren als Gruppe, als ein Team und mit neuen Freundschaften zurück nach Hause. 

An dieser Stelle muss man sich jedoch auch einmal bedanken. DANKE an das ganze Team. Ohne dieses würde es so eine tolle Freizeit nicht geben. Junge erwachsene planen Monate im Voraus so eine tolle Freizeit, um uns Jugendlichen einzigartige Sommerferien zu ermöglichen – und das alles Ehrenamtlich. Morgen (bzw. eher heute) geht es leider wieder zurück nach Hattingen. Es wurden heute viele Freudentränen vergossen. Es ist sehr schade, wenn so eine tolle Zeit zu Ende geht. Jedoch bleiben uns allen unvergessliche Erinnerungen. 

Die letzten Sätze möchte ich meinem Zimmer (die selbsternannten „Bungalow Boys“) widmen. Seit drei Jahren fahren wir in der fast gleichen Konstellation auf diese Freizeit. Aus den Leuten, die ich noch nie zuvor gesehen haben, wurden ziemlich gute Freunde von mir. Seit drei Jahren im Bungalow, im selben Zimmer und immer im gleichen Bett. Norwegen ist für mich wie ein zweites zu Hause geworden. Es gab so viele unvergessliche Momente mit euch. Wir haben uns nach Streit immer wieder vertragen. Wir haben einander so oft Trost gespendet und waren immer für einander da. 

DANKE für die letzten drei Jahre <3. 

Dies war unser letztes Jahr in Norwegen, da wir nächstes Jahr leider zu alt sind. Ich bin mir jedoch sicher, dass die nächstes Jahre mindestens genauso geil werden. Ich werde die Zeit mit euch niemals vergessen. Danke für die spannenden, unheimlichen, spaßigen und emotionalen Momenten –Danke für Norwegen 2019

Friesen aka. Freesie aka. Yannick

Tag 14: CIRQUE DU MOOSE

Wir schreiben den 4.08.019 in einem kleinen Örtchen in Norwegen namens Knaben. Gegen 2:55 Uhr Morgens krochen einige Teamer aus ihrer Kanalisation und suchten mit lauter Musik die Zimmer der Teilnehmer heim. Da wir alle ein Teil der Freizeit waren und jeder Teilnehmer wichtig ist ,wie eine Heizölrückstoßabdämpfung in einem Heizsystem, wurde keiner verschont. Heizölrückstoßabdämpfung ist übrigens das längste deutsche Wort, in dem sich kein Buchstabe wiederholt. Um 8:30 Uhr begaben sich alle Waldschrate von Teilnehmern und Teamern zum Frühstück und obwohl es wie in Asien üblich Gemüse gab, durfte niemand mit Essstäbchen essen. Nach einer kurzen Zähneputz- und Glatteisen-Session wurde sich um 10 Uhr zu einer Homezone getroffen. Keine Angst, es ging nicht um langweilige Dinge, wie das Interpolationsverfahren oder andere langweilige Mathematik, mit denen wir ab Mittwoch wieder unsere Zeit verschwänden werden. Sondern es ging um positive Eigenschaften der anderen Zimmergenossen und einen schönen Abschluss zu finden. Der Draht, den man miteinander gefunden hat, sollte gestärkt werden wie bei einem Amateurfunkdienst, der über Satelliten funktioniert und für Kommunikation sorgen soll. Es war wirklich sehr schön.

Nach der Homezone ging es auch direkt zum Mittagessen mit Jürgens legendärer Graupensuppe, die uns sehr gut geschmeckt hat. In der Mittagspause sind dann einige Leute zum Landhandel gepilgert oder haben ihr Stück für den Cirque du Moose am Abend geplant. Im Anschluss folgte ein an Game of Thrones angelehntes Geländespiel, in dem man als Bauer, Ritter oder Soldat anheuern konnte. Dadurch florierte das Spiel zu einem wahren Erfolg. Nach einem leckeren Abendessen von King Jürgen, startete auch schon bald der Cirque du Moose, oder für nicht-französisch-Könner, der Zirkus. In der Mayonnaise wurden viele brillante Acts vorgeführt, bei dem sich die Talente von den Nicht-Könnern emanzipiert haben. Der Abend endete mit einer wunderbaren Andacht von der lieben Gesa und so gingen alle ins Bett und hofften auf eine etwas ruhigere Nacht.

Liebe Grüße von Markus Schmaus und Jasna Schmasma. (Auch hier haben die beiden kreativen Redakteure wieder 10 willkürliche Begriffe bekommen, um diese in ihren Text einzubauen. Herzlichen Glückwunsch 🙂

Tag 13: BEACH, BEACH, LET´S GO TO THE BEACH

Leises Raunen geht durch den Frühstückssaal, als elf Teilnehmer mit ihren neu erworbenen Corpsketten aufstehen. Am Frühstückstisch gibt es nur ein Thema: Die nächtliche Taufe derer, die zum dritten Mal mitfahren. Völlig übermüdet durch die verkürzte Nacht waren alle überglücklich über die drei Stunden Busfahrt, die von vielen als Nickerchenzeit genutzt wurden. Viel größer aber war die Freude auf den südlichen Strand, der mit der Norwegenfreizeit zum ersten Mal besucht wurde. PREMIERE!!!

Tatsächlich war der Strand absolut keine Enttäuschung. Der Sprung ins eiskalte Wasser weckte alle aus ihrem Halbschlaf. Beispielsweise gab es die Möglichkeit eine kleine Insel zu erklimmen, Spikeball zu spielen, oder sich mit Süßigkeiten beim Kiosk2go einzudecken. Den grandiosen und warmen Tag rundete das gemeinsame Grillen mit Stockbrot und Spielen ab. Wir hoffen, dass es morgen genauso gut weitergeht.

Eure Wiebke.