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Das Team steht – Roderesch 2018

Da war richtig Leben inna‘ Bude! An diesem Wochenende fand in Hattingen das erste Roderesch-Planungs-Wochenende für 2018 statt.

 

Die Kurzfassung: Geiles Team, leckere Burger, Reflexion und Erwartungen, verrückte Spiele (ihr habt ja keine Ahnung, welch‘ omminösen Geräusche man macht, bei dem Versuch, klanglich „Schmelzkäse“ oder „Martin Luther“ darzustellen… 😀 #insider ), neue Forces, Diskussionen, lustige Videos, kreative Ideen, und und und.

So viel sei schon verraten: Es wird sich nichts gravierendes ändern, und doch irgendwie schon. Wir haben Bock auch in diesem Jahr eine richtig geile Konfirmanden-Freizeit auf die Beine zu stellen – die Vorbereitungen haben nun begonnen! Wir freuen uns auf die nächsten Planungs-Monate und natürlich auf die Freizeit. 🙂

Das Team.

#NORWEGEN: Tag 9 – Erst die Götter, dann der Oscar

Die Sonne erstreckt sich hinter den Bergen und läutet einen neuen Tag in Knaben ein. Noch weiß keiner der Teilnehmer, was sie an diesen Tag erwarten wird.

Um 8:30 Uhr treffen sich alle wie gewohnt im Speisesaal, essen und unterhalten sich. Von der Tagesleitung erfahren wir, dass es an diesem tag sportlich werden soll und ein paar der Teilnehmer, die schon öfter mitgefahren sind konnten bereits erahnen, was heute geschehen sollte.

  Es war Action Day, welcher unter den Teilnehmern auch als A- Day bekannt ist. Das bedeutete einen aufregenden und anstrengenden Tag für alle. Dieses Jahr war das Thema des A-Days „Griechische Götter“, die herausfinden wollten, wer der am besten geeignete Nachfolger ist. Jeder Teamer stellte einen Gott dar. Natürlich wurden die persönlichen Merkmale der Götter nicht vergessen, so dass jedes Kostüm eine individuelle Note und Teamfarbe hatte. Alle wurden in Gruppen aufgeteilt und jeweils einem Gott zugewiesen. Wir sollten uns dann auch Kleidung in der Teamfarbe raussuchen.

Dann haben wir uns in unterschiedlichen Spielen mit den anderen Teams gemessen.

Begonnen haben wir mit einem Spiel namens Kartenmemory, welches ein Mix aus Staffellauf und Memory war. Es war anstrengend, hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Es ging direkt weiter mit dem Schildkrötenspiel bei welchem man mit seinem ganzen Team nur mit Hilfe von Schildkröten (Papptellern) eine bestimmte Strecke überqueren musste. Auch wenn es sich nicht besonders schwierig anhörte, passierte es öfter als gedacht, dass jemand von seiner Schildkröte gefallen ist und wieder von Vorne anfangen musste.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem Bus-Schiebe-Spiel, welches wörtlich so funktioniert hat. Danach mussten alle mal wieder ihre grauen Zellen anstrengen und einen griechischen Text übersetzten, bevor es durch einen Indoor- Parcours zum Mittagessen ging.

Nach einer Stärkung beim Mittagessen haben wir unseren Platz verlassen und sind zum See gegangen. Dort haben wir mit einem Spiel, bei welchem man einen Tischtennisball auf einem Löffel balancieren musste weiter gemacht.

Nachdem wir auch diese Aufgabe meisterten, wurde es wieder sehr actionreich mit einer Kanu Staffel, die auch (fast) alle trocken überstanden haben. Bei dem letzten Spiel haben sich immer 2 Teilnehmer aus einer Gruppe von den restlichen Teammitgliedern mit einem Schwimmbrett und einem Seil an Land ziehen lassen, nachdem sie ca. 10 Meter weit raus geschwommen sind.

Damit die Schwimmer nicht krank werden, sind wir dann zusammen zurück gegangen und haben uns noch einmal im Gemeinschaftsraum getroffen, bevor wir noch Zeit hatten uns für den bevorstehenden Galaabend fertig zu machen.

Je später es wurde, desto leerer wurden die Flure und man hat fast nichts mehr gehört, weil alle damit beschäftigt waren sich fertig zu machen.

  Pünktlich um 19:45 Uhr standen alle draußen, haben sich mit ihren Partnern getroffen und Fotos gemacht. Wir sollten dann zusammen zum Gemeinschaftsraum und haben dort auch erfahren, welches Thema der diesjährige Galaabend haben sollte: Die Nacht des goldenen Elches.

Beim reinkommen in den Gemeinschaftsraum hat ein Papparazzi von jedem Paar ein Foto gemacht.

  Direkt danach wurden wir von einem Kellner zu unserem Platz geführt und uns wurde ein Salat als Vorspeise serviert. Danach kam ein besondere Ehrengast und hat extra für uns ihre erste Single performt. Wir hatten tatsächlich das Glück, Bibisbeautypalace bei uns zu haben. Nach ihrem Auftritt hat auch noch jeder ein Autogramm bekommen. Nach diesem Highlight ging es direkt weiter mit dem Hauptgang.

Dieser bestand aus Schnitzel, Kartoffelgratin und Blumenkohl.

Im Anschluss wurden uns drei von den Teamern nachgedrehte Trailer präsentiert. Wir konnten abstimmen, welcher uns am besten gefallen hatte. Während das Ergebnis ausgewertet wurde, haben wir uns weiter unterhalten, bis der Nachtisch reingebracht wurde.

Es handelte sich um eine riesige Eistorte, die mit vielen Wunderkerzen verziert war. Nachdem wir fertig mit dem Nachtisch waren, wurde das Ergebnis unserer Abstimmung bekannt gegeben. Doch dabei gab es ein Technisches Problem und es wurde zuerst ein falscher Gewinner gekürt. Doch am Ende siegte der Film „Too fast, too furious“. Völlig verdient.

Der offizielle Teil des A-Days war danach beendet und es ging zur Aftershowparty in die Disko. So hatten alle viel Spaß und der Tag war zwar sehr anstrengend aber mega cool.

Pia H.

#NORWEGEN: Tag 4 – SONNE!!!

Logbucheintrag: Tag 4 der Norwegenfreizeit

Ortszeit: 9:27 Uhr

Die Wolken hängen tief im Tal, der Wind pfeift durch unser kleines, bescheidenes Knaben. Eine Stimmung wie sie düsterer und geheimnisvoller nicht hätte sein können. Schon in der Nacht trugen sich merkwürdige Dinge zu: Ein Streich?! Von den Teamern?! Doch niemand gibt es zu…

8:30 Uhr: Das Frühstück ist fertig. Alle Teilnehmer kriechen aus ihren Zimmern, um sich für die Aufgaben die der Tag mit sich bringen wird zu stärken. Im Essenssaal war das Staunen groß, als man die ersten Teilnehmer beobachten konnte, wie sie sich mühsam durch Flatterbänder und Fischernetze zu ihren Plätzen quälen mussten.

10:00 Uhr: Mit vollem Magen und ohne die leiseste Ahnung was sie erwarten würde, versammelten sich alle auf dem mittlerweile mit klaren Sonnenstrahlen beschienenen Hof.

Als aus der Ferne laute Musik ertönte, hüpften unsere von jeglichem guten Modegeschmack verlassenen Teamer voller Euphorie und Tatendrang in unseren gut geformten Kreis und animierten uns zu einem Aufwärmprogramm, für welches man sich schämen sollte.

Einmal so richtig warm gemacht ging es auf den Sand, wo wir mit der gesamten Gruppe Spiele spielten, die Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Kraft, unseren Willen und vieles mehr forderten.

12:30 Uhr: Nach einigen kräfteraubenden Spielen auf dem Sand gab es dann eine äußerst gut gelungene Spinatlasagne zur Vorbereitung auf das nächste Abenteuer, welches nicht lange auf sich warten ließ.

15:00 Uhr: Wandern. Nach der verdienten Mittagspause ging es direkt weiter mit einer „nervenaufreibenden“ und vor allem „sehr gefährlichen“ Wanderung zu einem der berühmt berüchtigten Knabener Bergseen, um dort die volle Pracht der Norwegischen Natur zu genießen. Unter der angenehmen Mittagssonne wagten sich dann ein paar Teilnehmer und Teamer in das SEHR kalte Wasser.

  

Nach dem kurzen Stopp am „großen Kiesel“ konnte uns niemand mehr aufhalten mit guter Laune und heilen Knochen wieder an unserem vorrübergehenden Zuhause anzukommen.

19:00 Uhr: Abendessen. Eine Stunde nachdem wir von der Wanderung wieder da waren, kam es beim alltäglichen „Hot- Seat“ zu einer Notfall Evakuierung. Doch aus dem vermeidlichen „Notfall“ wurde plötzlich ein Spiel. Dabei mussten die Jugendlichen sich mit Hilfe von roten Ballons ihr Abendessen selber zusammensuchen. Schnitzeljagt im wahrsten Sinne des Wortes! Mit leerem Magen und viel Essen im Gepäck, trudelten alle nach und nach an Norwegens schönster Feuerstelle ein und bereiteten mit den Teamern ein leckeres und entspanntes Grillevent vor.

21:30 Uhr: Mit wieder vollerem Magen und viel weniger Essen im Gepäck, begaben sich die meisten wieder auf ihre Zimmer, zogen sich um oder duschten sich, um dann mit einer gemütlichen Andacht im Gemeinschaftraum, diesen von vielen Ereignissen geprägten Tag in Ruhe ausklingen zu lassen.

 

Ihr und Euer Kapitän

Tizian Titan

 

Pommes in Roden & der tanzende Panda. Roderesch 2016: Tag 4

Was für ein Roderesch-Finale! Von überfluteten Fluren, einer Wanderung im Sonnenuntergang , lang ersehntem Fast-Food und Großeinkauf im Action-Markt bis zum entmutigen Battle zwischen Teamern und Konfis war alles dabei. Große Emotionen in unserer beschaulichen Herberge…

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„Den heutigen Tag haben wir, wie gewohnt, mit einem leckeren Frühstück begonnen. Es war sehr still an unserem Tisch, da wir alle noch total erschöpft von gestern waren und relativ wenig geschlafen hatten. Deswegen haben wir uns danach auch noch ein bisschen ausgeruht, bevor wir zum Konfiunterricht gegangen sind.
In der Stunde heute lag auf dem Boden eine Schnur, die in Form einer Schnecke ausgelegt war. Daran standen Zahlen, die jeweils für ein bestimmtes Alter standen. Wir sollten dann ein besonders schönes oder besonders trauriges Erlebnis aufschreiben und zu der Zahl mit dem Alter legen. Wichtig war, dass wir bei diesem Erlebnis besonders an Gott geglaubt haben. Ich habe aufgeschrieben, wie ich meinen besten Freund kennengelernt habe.

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Nach dem Konfiunterricht konnten wir uns noch ein bisschen entspannen, bevor es zum Mittagessen ging. Heute gab es Hotdogs und Salate.

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Viel besser war aber der Ausflug nach Roden, die nächstgelegene Stadt. Wir haben uns gedacht, in Holland müsse man ja Pommes essen, deshalb sind wir direkt zur nächsten Pommesbude gegangen und haben noch was gegessen.

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Wir haben uns noch ein paar Geschäfte angeguckt, am besten war es aber im Supermarkt „Jumbo“. Dort hat uns einer unserer Homies Paul einen leckeren Milkshake ausgegeben.

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Dann mussten wir zurück zur Jugendherberge und haben zum Abendessen gegrillt. Das bedeutet natürlich viel Geschirr zum Spülen, und natürlich hatten wir gerade heute Spüldienst. Trotzdem hat es uns sehr gut geschmeckt.

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Heute war unser Abendabschluss ziemlich früh, weil Anschließend noch „Schlag das Team“ stattfand. Das war ein Wettkampf, bei dem wir Konfis und Konfi-Plus gegen die Teamer angetreten sind.

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Das Spiel bestand aus 10 Runden mit kleineren Minispielen wie zum Beispiel Sitzfußball und Kleidungstausch. Natürlich haben wir haushoch gewonnen! Danach war noch Disco um unseren Sieg zu feiern, aber wir wollten lieber diesen Text schreiben.“
– Erik und Dennis

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Ja, zur Schande des ganzen Teams, müssen wir eingestehen, dass die Konfis und Konfi+ und ordentlich den Hintern versohlt haben… Trotzdem war dieser Abend ein ganz besonderer an dem die Gemeinschaft noch einmal ganz deutlich zu spüren war. Inzwischen ist bereits der Hänger gepackt und wir freuen uns auf einen schönen Abschluss-Gottesdienst morgen. Jetzt aber schnell ins Bett um wenigstens noch die letzten paar Stunden Schlaf zu sammeln. Gute Nacht!

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