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Letzter MITTWOCH vor den SOMMERFERIEN

Endlich ist es soweit: Die Sommerferien sind zum greifen nah. 6 Wochen Sommer, Sonne und Freiheit – zumindest für die Schülerinnen und Schüler unter uns. Doch aufgepasst: In der Zeit gibt es keinen MITTWOCH oder FREITAG. Damit wir diese lange Zeit der Trauer überhaupt überstehen können, lassen wir es diese Woche noch einmal richtig krachen in der Johannes Kirchengemeinde Hattingen.
Um 17:30 Uhr starten wir mit einer Runde Urlaubs-Bingo – dazu gibt es lecker Eis. Danach erwartet uns eine schön gemütliche Andacht. Und dann wird ausgiebig gegrillt. Unser Kochteam hat einige Salate zubereitet, es gibt Brot, Saucen und jede Menge Fleisch (und natürlich auch die ein oder andere vegetarische Alternative). Da bietet sich die beste Gelegenheit um entspannt zu quatschen, abzuhängen und bei einer Wurst mal über die Sommerferien zu quasseln.
Uns erwartet ein schöner, voller MITTWOCH. Lasst uns vor den Sommerferien noch einmal alle zusammen kommen und gebührend auf das MITTWOCHs-Jahr zurück blicken. Wir freuen uns auf euch.

17:00 Uhr  Ankommen
17:30 Uhr  Begrüßung
17:35 Uhr  Urlaubs-BINGO & Bandprobe
18:35 Uhr  Andacht
19:00 Uhr  Grill’n’Chill
21:00 Uhr  Ende

Der MITTWOCH gibt noch mal alles!

Bald ist es geschafft: Die Osterferien stehen vor der Tür und nahezu alle Schülerinnen und Schüler freuen sich auf zwei freie Wochen. Leider haben jedoch allen Ferien auch einen traurigen Beigeschmack, denn es bedeutet auch, dass CreJo in die Ferien geht. Grund genug es diese Woche also noch mal richtig in der Johannes Kirchengemeinde Hattingen krachen zu lassen. Unser Tischtennis-Genie Paul hat die letzten Wochen hart trainiert und fordert nun alle die Lust haben zum CreJo-Tischtennis-Turnier heraus.
Aber auch die Konfis können sich freuen: Diese Woche wird mit allen zusammen ordentlich gespielt. Das Dreamteam Leon, Lutz und Kira haben sich einige kleine Spiele überlegt. Es kann also nur richtig witzig werden.
Natürlich gibt es auch wieder eine schöne Andacht und leckeres Essen. Danach treffen sich alle Roderesch Trainees und angehenden CreJo Teamer und besprechen was sie in den nächsten Monaten erwartet und wie sie in unserer Jugendarbeit aktiv mitarbeiten können. Uns erwartet also wie immer ein schöner, runder Mittwoch. Lasst uns noch einmal zusammen kommen und unsere Gemeinschaft genießen – danach darf dann auch gerne jede und jeder in die Ferien!

17:00 Uhr  Ankommen
17:30 Uhr  Begrüßung mit Allen
17:35 Uhr  Konfiunterricht, Bandprobe & Tischtennis Turnier
18:55 Uhr  Andacht mit Allen
19:30 Uhr  Essen (2€allyoucaneat) und Trainee Info
21:00 Uhr  Ende

Wer die zwei Ferienwochen nicht ohne CreJo kann und will, ist natürlich am Ostersamstag, 31. März, um 22:30 Uhr zur legendären OsterPause inkl. Aftershow-Party mit DJ Fepel eingeladen. Alle Infos gibts hier.

#NORWEGEN: Tag 15 – Ordnung, Sauberkeit und Abschiede

9:30 Uhr, der Wecker schellt. Heute konnten wir etwas länger schlafen, da es das Frühstück erst um 10 Uhr gab. Die meisten aus meinem Zimmer haben (mich einbegriffen) natürlich bis 9:58 Uhr geschlafen und sind erst dann zum Frühstück gegangen. Dort mussten wir über mit Wasser gefüllte Becher einen Weg zum Platz suchen. Ein Streich?

Nach dem Frühstück gab es eine offene Einheit. Wir konnten Teilnehmern und Teamern Komplimente auf einen Zettel schreiben. Aber die meisten haben sich bereits auf das sogenannte „Putzspiel“ vorbereitet. Die Koffer wurden gepackt und es wurde mit den ersten Aufräumarbeiten begonnen.

Nach dem Mittagessen wurde auf vielen Zimmern weiter aufgeräumt. Viele ruhten sich aber auch aus oder verbrachten die letzte Mittagspause miteinander im Gemeinschaftsraum.

Nach der Mittagspause begann dann das legendäre Putzspiel. Jedem Zimmer werden dabei zwei Bereiche im Haus zugelost, welche dann geputzt werden müssen. Alle stürmten los und säuberten die zugeordneten Bereiche. Wichtig ist dabei Teamarbeit, Koordination und Geschick. Wenn beide Bereiche von einem Teamer als „sauber“ abgenommen wurden darf man im eigenen Zimmer beginnen. Wichtig ist dabei die Sauberkeit des Zimmers, aber auch die Ordnung und Dekoration. Alle Zimmer räumten auf und aus allen Bereichen des Hauses wurden Assesoires für das Zimmer zusammengesucht. Dann kamen nacheinander sieben Teamer verkleidet in die Zimmer und überprüften alles. Jeder Teamer hatte dabei eine andere Rolle und das Zimmer musste in den Situationen improvisieren und mitspielen.

So kam es z.B., dass Max als Mitarbeiter der Spurensicherung den Tatort sichern wollte oder Luisa als Ghost Buster auf der Suche nach Geistern das Zimmer wieder verwüstete. Welches Team das Putzspiel gewonnen hat steht jedoch noch nicht fest.

 

Nach dem Abendessen ging es für alle in die Kapelle von Knaben, wo wir unseren Abschlussgottesdienst feierten. Die Andacht war sehr schön und als wir uns segnen lassen konnten, war es sehr emotional. Man hat begriffen, dass es der letzte gemeinsame Abend ist und diese tolle Gemeinschaft morgen auseinander gehen wird. Wir sind in den letzten zwei Wochen zusammengewachsen und neue Freundschaften sind entstanden. Man hat viel voneinander gelernt und konnte Sorgen und Probleme in der Heimat lassen. Niemand musste sich verstellen und man wurde von der Gruppe so akzeptiert wie man ist. Im Gottesdienst sind viele Tränen geflossen und es war einfach nur schön den letzten Abend mit der Gruppe zu verbringen. Am Ende gab es noch den Freizeitrückblick zu sehen. Man durchlebte die letzten zwei Wochen nocheinmal.

Nach dem GoDi hatten wir unsere letzte Homizeit und danach sind wir sehr schnell eingeschlafen.

Das war der letzte ganze Tag in Norwegen 2017. Man kann viele Erfahrungen mitnehmen und was bleibt ist die Erinnerung. Für mich waren es die schönsten Wochen in meinem Leben. Ich möchte mich beim ganzen Team für diese tolle Freizeit bedanken. Ohne euch könnte es so eine tolle Freizeit nicht geben. Ein besonderer Dank geht auch an Maik die Freizeitleitung. Ohne ihn würde hier nichts laufen!

Danke an alle Teilnehmer, mein Zimmer #TeamCocki und meine Freunde. Danke CreJo. Danke Gott für diese unglaublich tolle Zeit.

Norwegen 2017.

Yannick aka Freesie

#NORWEGEN: Tag 14 – Knaben-Talentshow

Pünktlich um Mitternacht beginnen 60 Leute zu singen! Eine verbotene Flurparty während der Nachtwache? Nein, ein Ständchen für unser Geburtstagskind Erik: Herzlichen Glückwunsch! Während wir uns wieder gesund schlafen, ahnen wir nicht was unsere Teamer bereits geplant haben…

 

8:30 Uhr Frühstü… äh Disko! Der Tag beginnt mit einem Essen bei Partystimmung. Im Scheinwerferlicht tanzen wir zu unseren Tischen und betrinken uns mit Kakao. Nun sind wir wach und gut gelaunt. Die beste Voraussetzung für einen schönen Tag. Nachdem wir von der Tagesleitung mit Flachwitzen bei Laune gehalten wurden, ging es in die Homezones, wo viele interessante Gespräche mit unseren Teamern geführt wurden.

Mittagspause! Neben einem rührenden Wiedersehen zwischen Lukas und seiner vor einem Jahr verlorenen Zahnbürste, wurde der Landhandel gestürmt bis die Safari-Cookies und Zimtschnecken-Lager genauso leer waren wie unsere Geldbeutel.

Am Nachmittag begannen die Vorbereitungen für die große Knaben Talentshow. Es wird fleißig geprobt, gesungen, gedichtet, getanzt und geschauspielt. Um 20 Uhr ist es endlich soweit: Es kann losgehen! Eine atemberaubende Aufführung mit gelungenen Choreografien, verblüffenden Zaubertricks und lustigen Scherzen erwartete uns. Alle geben ihr Bestes, was zu einem sehenswerten Ergebnis führt.

 

Kaum ist die Show vorbei, geht es weiter mit dem nächsten Highlight: Disko! Zweieinhalb Stunden ausgelassen Feiern und Tanzen, Limbo, Stopp-Tanz und alkoholfreien Cocktails. Der Tag endet wie er begonnen hat mit einem Geburtstag: Reinfeiern in Luisas 16ten! Ebenfalls alles Gute und herzlichen Glückwunsch! Ausgelassen und müde könne wir nun in den Schlaf fallen und uns freuen, dass wir morgen erst um 10 Uhr aufstehen müssen.

Jona

 

#NORWEGEN: Tag 13 – Hilfe, unser Bus ist krank!

Nach einer erholsamen Nacht und einem leckeren Frühstück starteten die gesunden Teilnehmer mit einem Battle gegen die Teamer in den Tag. In vielen kleinen Spielen mussten sie ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und konnten schließlich den Sieg für sich erringen!

 

Am Nachmittag wurde dann in kleinen Gruppen die Filmportalwelt gerettet. Hier mussten wir Teilnehmer vor allem Schnelligkeit und Durchhaltevermögen zeigen. Mit Miniaufgaben und von Serienhelden angetrieben mussten unsere Spielfiguren das Spielfeld überwinden.

     

Beim Abendessen haben wir uns alle noch einmal gestärkt und uns über unseren jeweiligen Krankheitsstatus ausgetauscht.

Als Abendprogramm war eigentlich eine Wanderung für die Gesunden und eine Fahrt zu einem Wasserfall (für die Angeschlagenen) geplant. Da der Bus jedoch auch kränkelte, konnte leider nur die Wanderung stattfinden. Als Alternativ-Programm konnten wir dann zwischen Schwimmen, dem Werwolfspiel, einer Nerfschlacht, einem Kochkurs und einer Elchsafari wählen. Beendet wurde der Tag mit dem frisch zubereiteten Fisch, der gestern gefangen wurde.

Uns hat der Tag sehr viel Freude bereitet!

Helen und Wiebke

#NORWEGEN: Tag 11 – Wiedersehen

Kapitel 11: Wiedersehen

Während sich die große Gruppe der jungen Abenteurer vom Kjerag herunter begab, wurde die kleinere Faulenzgruppe, die aufgrund des Filmemarathons im Gemeinschaftsraum schlief, von den Teamern geweckt.

 

Nach dem Frühstück fing die Leirskole Gruppe an, mit Bildern aus Straßenkreide, Kuchen und einer Glaube, Liebe, Hoffnung- Flagge ein Willkommen für die Kjerag Fahrer vorzubereiten. Als jeder sein Mittagessen fertig gegessen hatte, traf auch schon der Bus mit den Bergsteigern ein. Mit einer Begrüßung, als hätten wir uns seit Wochen nicht gesehen, nahmen wir die Wanderer wieder in ihre traute Unterkunft auf.

 

 

Die Mittagspause wiederum war wie jede andere: Kiosk, Landhandel und sonstige Aktivitäten hielten die Leirskole am Leben. Das Mittagsprogramm wiederum war anders. „Nehmt Schwimmsachen, Sonnencreme, Handtuch, eine Kopfbedeckung und Wechselsachen mit!“ war die Ansage von Lukas, der Tagesleitung.

Verwunderte Blicke verwirrte Blicke schwirrten über den Hof als bekannt wurde, dass wir on den Bus sollten. Doch die Antwort auf unsere Reaktion wandelte die Blicke in ein Lächeln. Es ging zum Wasserfall!

Nach einem schnellen Bild mit Teamern und Teilnehmern ging die Busfahrt los.

Ein kurzer Trampelpfad führte von der Straße zu dem Fluss, an dessen Ende sich der Wasserfall befand. Einer der Jugendlichen ging angeln, ein Teamer sammelte Pilze und andere entspannten im Wasserfall. Der Wasserfall war eine riesige Mischung aus unendlich viel Wasser und riesigen Felsen. Er erstrecke sich für mindestens 3 dutzend Meter hinter dem Abhang. Die Besucher des Wasserfalls kletterten alle die Felsen herunter und entspannten, bauten Dämme, schwammen in kleinen Seechen oder rutschten die glitschige Steiner herunter. Als es „Abfahrt“ hieß, verließen wir alle den Wasserfall und den Fluss. Die Ausbeute an Essen: Eine Bachforelle und eine große Hand voll Pfifferlinge. Alle Sachen waren gepackt und es ging wieder zurück. Dort angekommen gab es auch schon Abendessen. Das special heute: Hawaitoast. Nach einer kurzen Pause fing dann ein Hot- Seat special an: Max und Paul bekamen zusammen lustige, peinliche und knifflige Fragen gestellt. Der Abendprogrammpunkt war dann eine Fotoralley.

Die Andacht durfte natürlich auch nicht fehlen. Das Thema Heute: Die Langweiligen und Öden Dinge im Leben, die trotzdem wichtig sind.

 

Wie immer kam am Ende die Homie Zeit, welche den Tag abschloss. Was der morgige Tag bringen wird, werden wir wohl noch sehen.

Ende Kapitel 11

Jaron

#NORWEGEN: Tag 10 – DIE Kjerag Wanderung!

KJERAG – 22-23.08.17

Endlich war es soweit! Das hoch angekündigte Highlight der Norwegenfreizeit! Ca 7 h rumgekrackzel, um einmal in Lebensgefahr zu schweben. Richtig, die Wanderung auf den  Kjerag.


Und los ging es! Wir machten uns nach dem auf den A-Day folgenden Brunch viel zu früh (wir mussten schon um 12:00 Uhr fertig mit dem Frühstück sein) auf eine 3 1/2stündige Busfahrt auf.
Dort angekommen, verliefen die nächsten 3 1/2 h ungefähr so: Stein, Stein, Kette, Stein, Stolpern, Tal, Bach, Stein, Stein, Kette, Tal, Bach, Nervenzusammenbruch, Stein, Kjerag…
Aber um dem ganzen gerecht zu werden, sollte man vielleicht noch die Atemnot erwähnen, die ich zwischendurch von dem unglaublichen Ausblick bekam.
Ja, der war wirklich… naja, krass, unbeschreiblich, hammermäßig, wow!

Wir waren auf so ziemlich alles vorbereitet, bis auf den Moment, an dem wir an den Abhang robbten und den Fjord in seiner vollen Pracht sahen.
Und während die Sonne unterging, standen wir auf einmal mitten in einer Wolke. Alles war grau, wie in Watte. Langsam lichtete sich der Nebelschleier und die Berge ragten in einer rauen Schönheit aus dem Dunst hervor.
Nach einer kleinen Andacht, ein paar Liedern und dem ein oder anderem Fotoshooting kuschelte die Gruppe sich in die Schlafsäcke, die einen im Zelt, die meisten aber unter freiem Himmel.

      Und das hat sich gelohnt!
Vor kurzem hatten wir noch einen Gottesdienst zum Thema ,,Magic Moments“ und ich würde lügen wenn ich sagen würde, den Sternenhimmel mit meinen Freunden zu beobachten, wäre keiner gewesen.
So viele Sterne, wie man sie zu Hause in der Stadt niemals sehen könnte!
Es war unbeschreiblich schön und machte sogar den kleinen Kältetod am nächsten Morgen und die grauenvolle, kaum erholsame Nacht wieder wett.
Und dann ging es nach einem kleinen Abstecher zu einem Stein, dessen Namen ich vergessen habe (nicht so besonders, war halt ein Stein, der Kjeragbolten) schon wieder viel zu früh zurück.
Der Rückweg war wesentlich anstrengender und rutschiger, obwohl wir schneller wieder da waren.
Und nach weiteren 3 1/2 Stunden verschlafener Busfahrt, erreichten wir wieder unser zweites zu Hause.

 

Also alles in einem würde ich diesen Trip mit einem ,,Wow“ zusammenfassen und ich freue mich für jeden, der das nächstes Jahr wieder miterleben darf.

P.S. besonderer Dank geht raus an die Teamer und meine Wanderschuhe, die beide einen fantastischen Job geleistet haben.

#NORWEGEN: Tag 9 – Erst die Götter, dann der Oscar

Die Sonne erstreckt sich hinter den Bergen und läutet einen neuen Tag in Knaben ein. Noch weiß keiner der Teilnehmer, was sie an diesen Tag erwarten wird.

Um 8:30 Uhr treffen sich alle wie gewohnt im Speisesaal, essen und unterhalten sich. Von der Tagesleitung erfahren wir, dass es an diesem tag sportlich werden soll und ein paar der Teilnehmer, die schon öfter mitgefahren sind konnten bereits erahnen, was heute geschehen sollte.

  Es war Action Day, welcher unter den Teilnehmern auch als A- Day bekannt ist. Das bedeutete einen aufregenden und anstrengenden Tag für alle. Dieses Jahr war das Thema des A-Days „Griechische Götter“, die herausfinden wollten, wer der am besten geeignete Nachfolger ist. Jeder Teamer stellte einen Gott dar. Natürlich wurden die persönlichen Merkmale der Götter nicht vergessen, so dass jedes Kostüm eine individuelle Note und Teamfarbe hatte. Alle wurden in Gruppen aufgeteilt und jeweils einem Gott zugewiesen. Wir sollten uns dann auch Kleidung in der Teamfarbe raussuchen.

Dann haben wir uns in unterschiedlichen Spielen mit den anderen Teams gemessen.

Begonnen haben wir mit einem Spiel namens Kartenmemory, welches ein Mix aus Staffellauf und Memory war. Es war anstrengend, hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Es ging direkt weiter mit dem Schildkrötenspiel bei welchem man mit seinem ganzen Team nur mit Hilfe von Schildkröten (Papptellern) eine bestimmte Strecke überqueren musste. Auch wenn es sich nicht besonders schwierig anhörte, passierte es öfter als gedacht, dass jemand von seiner Schildkröte gefallen ist und wieder von Vorne anfangen musste.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem Bus-Schiebe-Spiel, welches wörtlich so funktioniert hat. Danach mussten alle mal wieder ihre grauen Zellen anstrengen und einen griechischen Text übersetzten, bevor es durch einen Indoor- Parcours zum Mittagessen ging.

Nach einer Stärkung beim Mittagessen haben wir unseren Platz verlassen und sind zum See gegangen. Dort haben wir mit einem Spiel, bei welchem man einen Tischtennisball auf einem Löffel balancieren musste weiter gemacht.

Nachdem wir auch diese Aufgabe meisterten, wurde es wieder sehr actionreich mit einer Kanu Staffel, die auch (fast) alle trocken überstanden haben. Bei dem letzten Spiel haben sich immer 2 Teilnehmer aus einer Gruppe von den restlichen Teammitgliedern mit einem Schwimmbrett und einem Seil an Land ziehen lassen, nachdem sie ca. 10 Meter weit raus geschwommen sind.

Damit die Schwimmer nicht krank werden, sind wir dann zusammen zurück gegangen und haben uns noch einmal im Gemeinschaftsraum getroffen, bevor wir noch Zeit hatten uns für den bevorstehenden Galaabend fertig zu machen.

Je später es wurde, desto leerer wurden die Flure und man hat fast nichts mehr gehört, weil alle damit beschäftigt waren sich fertig zu machen.

  Pünktlich um 19:45 Uhr standen alle draußen, haben sich mit ihren Partnern getroffen und Fotos gemacht. Wir sollten dann zusammen zum Gemeinschaftsraum und haben dort auch erfahren, welches Thema der diesjährige Galaabend haben sollte: Die Nacht des goldenen Elches.

Beim reinkommen in den Gemeinschaftsraum hat ein Papparazzi von jedem Paar ein Foto gemacht.

  Direkt danach wurden wir von einem Kellner zu unserem Platz geführt und uns wurde ein Salat als Vorspeise serviert. Danach kam ein besondere Ehrengast und hat extra für uns ihre erste Single performt. Wir hatten tatsächlich das Glück, Bibisbeautypalace bei uns zu haben. Nach ihrem Auftritt hat auch noch jeder ein Autogramm bekommen. Nach diesem Highlight ging es direkt weiter mit dem Hauptgang.

Dieser bestand aus Schnitzel, Kartoffelgratin und Blumenkohl.

Im Anschluss wurden uns drei von den Teamern nachgedrehte Trailer präsentiert. Wir konnten abstimmen, welcher uns am besten gefallen hatte. Während das Ergebnis ausgewertet wurde, haben wir uns weiter unterhalten, bis der Nachtisch reingebracht wurde.

Es handelte sich um eine riesige Eistorte, die mit vielen Wunderkerzen verziert war. Nachdem wir fertig mit dem Nachtisch waren, wurde das Ergebnis unserer Abstimmung bekannt gegeben. Doch dabei gab es ein Technisches Problem und es wurde zuerst ein falscher Gewinner gekürt. Doch am Ende siegte der Film „Too fast, too furious“. Völlig verdient.

Der offizielle Teil des A-Days war danach beendet und es ging zur Aftershowparty in die Disko. So hatten alle viel Spaß und der Tag war zwar sehr anstrengend aber mega cool.

Pia H.

#NORWEGEN: Tag 8 – Es war einmal …

… vor sehr langer Zeit, als ein rothaariger (cooler) Zwerg, 57 tapferen aber dennoch müden Kriegern verkündete, welch schwierige Aufgabe sie erwartete. Diese lag darin, die magischen Momente ihrs Lebens herauszufinden und ihren Zimmergenossen zu berichten.

 
Ausgezeichnet wurden sie anschließend mit den feinsten Speisen (Kartoffelecken und Currywurst) an der reich gedeckten Tafel.

Nach einer entspannten Rast wurde die Sportlichkeit der Krieger auf die Probe gestellt. In sechs verschiedenen Disziplinen mussten sie ihr Können in Kleingruppen unter Beweis stellen.

Nach dem Abend- Mahl (#Wortspiel) verwandelten sich die Krieger in metzelnde Werwölfe, magische Hexen und schießwütige Jäger. Diese bekriegten sich Zimmerweise auf dem Gelände um Ruhm, Ehre und viele neue Mitglieder zu erlangen.  

Beendet wurde der Tag mit heißem Kakao, bei einer von Kevin und Gereon gestalteten Andacht.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann geht’s morgen weiter.

Wiebke und Eva

#NORWEGEN: Tag 7 – Ein ganz „normaler“ Tag

Am Samstag, den 19.08.2017, beschlossen 17 düstere Gestalten im Morgengrauen in den Speisesaal zu schleichen und den anderen Teilnehmern und den Teamern einen Streich zu spielen. Mit knapp 300 Ballons im Schlepptau trafen sie auf weitere Witzbolde, die bereits alle Stühle rausgetragen und zwei der Tische umgedreht hatten. Beim Frühstück selbst nahmen es alle anderen Teilnehmer und die Teamer mit Humor und nach einen ausgiebigen Essen erwartete sie die nächste böse Überraschung: Gustavo Bruschetta, ein gesuchter Mafiaboss, wurde vor ihren Augen erschossen!

In den von den Teamern aufgeteilten Kleingruppen sollten die Teilnehmer nun den Fall aufklären. Von den verkleideten Teamern bekamen sie Hinweise wer der Mörder sein könnte und trotz vieler Verstrickungen und Intrigen deckten zwei der Gruppen den Fall auf und fanden den Mörder.

  

Zur Belohnung gab es im Anschluss zum Mittagessen Pizza und Wackelpudding. Nach der Mittagspause konnte jeder in der offenen Einheit machen was er wollte. Einige der Jugendlichen bastelten kleine Getränkeautomaten, während andere Armbänder knüpften, Hörbücher hörten, sich unterhielten, im Regen Fußball spielten oder schliefen.

 

Der Tag endete Abends mit einem wunderschönen Gottesdienst zu dem Thema „Magic Moments“ und einem anschließenden Fotorückblick, der uns daran erinnerte, was wir schon für unglaubliche Erlebnisse hatten.

   

Alissa und Leonie