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Sommer am MITTWOCH!

Leo kommt zum MITTWOCH und die Sonne geht auf! Unsere Strahlefrau sorgt für gutes Wetter und läd uns ein, mal wieder etwas Sonne zu tanken. Wir stellen die Liegestühle auf, es gibt Eis und unser gigantisches Twisterfeld wird endlich eingeweiht. Es erwartet uns also ein entspannter und gemütlicher MITTWOCH in der Johannes Kirchengemeinde in Hattingen. Vielleicht organisieren wir ja sogar noch ein bisschen Strand und Meer, mal sehen.
Die Konfis proben morgen für ihren großen Tag am Wochenende, denn die Konfirmationen stehen an. Dafür treffen sich alle Konfis um 17:30 Uhr in NIEDERWENIGERN an der Kirche. Schließlich soll am Wochenende auch alles rund laufen.
Natürlich gibt es aber für alle „Daheimgebliebenen“ trotzdem eine schöne Andacht und etwas leckeres zu Essen. Wir freuen uns auf einen etwas kleineren, sommerlichen MITTWOCH – kommt vorbei.

17:00 Uhr  Ankommen
17:30 Uhr  Begrüßung
17:35 Uhr  Bandprobe, Sommer-Party UND Konfi-Probe in NIDERWENIGERN
18:55 Uhr  Andacht
19:30 Uhr  Essen (2€allyoucaneat)
21:00 Uhr  Ende

#NORWEGEN: Tag 16 – Zurück in die Zukunft

Es ist Montagmorgen, 8:30 Uhr: Schnell wird gefrühstückt, die von der Küche zubereiteten Lunchpakete eingepackt und dann geht es ab auf die Zimmer. Die Koffer müssen gepackt und das Zimmer sauber hinterlassen werden.
Durch die tatkräftige Zusammenarbeit aller konnte auch das Freizeit- und Küchenmaterial bis 11:00 Uhr in die Anhängern verstaut werden.


Schnell noch ein Gruppenfoto und ab gehts Richtung Heimat. Gemischte Gefühle begleiten uns. Eigentlich will niemand von diesem wunderschönen Ort weg. Doch für viele steht auch ein neues, aufregendes Kapitel an. Und zuhause warten dann ja doch auch viele liebe Menschen  auf uns.

Pünktlich geht es dann um 16:00 Uhr auf die Fähre. Trotz Zollkontrolle durften alle aus Kristiansand mit Richtung Hirtsals in Dänemark.

Die Nacht durch gefahren und völlig erschöpft, aber glücklich und wohl auf sind wir dann pünktlich um 10:00 Uhr wieder in Hattingen angekommen. Das Ende einer legendären Freizeit und damit auch das Ende dieser Blog-Reihe.

Hinter uns liegen zwei Wochen voller Spaß und Aktion, tiefgründiger Gespräche und flacher Witze, Homezones, Geländespiele, Gottesdienste und Wanderungen. Kurz gesagt: Hinter uns liegen zwei ganz besondere Wochen voller Gemeinschaft und jede Menge „Magic Moments“.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dem gesamten Team und natürlich unserer Freizeitleitung! Nach Knaben ist vor Knaben und wir freuen uns schon wieder auf das kommende Jahr.


Vielen Dank vom ganzen Norwegen-Team und vielen Dank fürs Lesen!

#NORWEGEN: Tag 15 – Ordnung, Sauberkeit und Abschiede

9:30 Uhr, der Wecker schellt. Heute konnten wir etwas länger schlafen, da es das Frühstück erst um 10 Uhr gab. Die meisten aus meinem Zimmer haben (mich einbegriffen) natürlich bis 9:58 Uhr geschlafen und sind erst dann zum Frühstück gegangen. Dort mussten wir über mit Wasser gefüllte Becher einen Weg zum Platz suchen. Ein Streich?

Nach dem Frühstück gab es eine offene Einheit. Wir konnten Teilnehmern und Teamern Komplimente auf einen Zettel schreiben. Aber die meisten haben sich bereits auf das sogenannte „Putzspiel“ vorbereitet. Die Koffer wurden gepackt und es wurde mit den ersten Aufräumarbeiten begonnen.

Nach dem Mittagessen wurde auf vielen Zimmern weiter aufgeräumt. Viele ruhten sich aber auch aus oder verbrachten die letzte Mittagspause miteinander im Gemeinschaftsraum.

Nach der Mittagspause begann dann das legendäre Putzspiel. Jedem Zimmer werden dabei zwei Bereiche im Haus zugelost, welche dann geputzt werden müssen. Alle stürmten los und säuberten die zugeordneten Bereiche. Wichtig ist dabei Teamarbeit, Koordination und Geschick. Wenn beide Bereiche von einem Teamer als „sauber“ abgenommen wurden darf man im eigenen Zimmer beginnen. Wichtig ist dabei die Sauberkeit des Zimmers, aber auch die Ordnung und Dekoration. Alle Zimmer räumten auf und aus allen Bereichen des Hauses wurden Assesoires für das Zimmer zusammengesucht. Dann kamen nacheinander sieben Teamer verkleidet in die Zimmer und überprüften alles. Jeder Teamer hatte dabei eine andere Rolle und das Zimmer musste in den Situationen improvisieren und mitspielen.

So kam es z.B., dass Max als Mitarbeiter der Spurensicherung den Tatort sichern wollte oder Luisa als Ghost Buster auf der Suche nach Geistern das Zimmer wieder verwüstete. Welches Team das Putzspiel gewonnen hat steht jedoch noch nicht fest.

 

Nach dem Abendessen ging es für alle in die Kapelle von Knaben, wo wir unseren Abschlussgottesdienst feierten. Die Andacht war sehr schön und als wir uns segnen lassen konnten, war es sehr emotional. Man hat begriffen, dass es der letzte gemeinsame Abend ist und diese tolle Gemeinschaft morgen auseinander gehen wird. Wir sind in den letzten zwei Wochen zusammengewachsen und neue Freundschaften sind entstanden. Man hat viel voneinander gelernt und konnte Sorgen und Probleme in der Heimat lassen. Niemand musste sich verstellen und man wurde von der Gruppe so akzeptiert wie man ist. Im Gottesdienst sind viele Tränen geflossen und es war einfach nur schön den letzten Abend mit der Gruppe zu verbringen. Am Ende gab es noch den Freizeitrückblick zu sehen. Man durchlebte die letzten zwei Wochen nocheinmal.

Nach dem GoDi hatten wir unsere letzte Homizeit und danach sind wir sehr schnell eingeschlafen.

Das war der letzte ganze Tag in Norwegen 2017. Man kann viele Erfahrungen mitnehmen und was bleibt ist die Erinnerung. Für mich waren es die schönsten Wochen in meinem Leben. Ich möchte mich beim ganzen Team für diese tolle Freizeit bedanken. Ohne euch könnte es so eine tolle Freizeit nicht geben. Ein besonderer Dank geht auch an Maik die Freizeitleitung. Ohne ihn würde hier nichts laufen!

Danke an alle Teilnehmer, mein Zimmer #TeamCocki und meine Freunde. Danke CreJo. Danke Gott für diese unglaublich tolle Zeit.

Norwegen 2017.

Yannick aka Freesie

#NORWEGEN: Tag 14 – Knaben-Talentshow

Pünktlich um Mitternacht beginnen 60 Leute zu singen! Eine verbotene Flurparty während der Nachtwache? Nein, ein Ständchen für unser Geburtstagskind Erik: Herzlichen Glückwunsch! Während wir uns wieder gesund schlafen, ahnen wir nicht was unsere Teamer bereits geplant haben…

 

8:30 Uhr Frühstü… äh Disko! Der Tag beginnt mit einem Essen bei Partystimmung. Im Scheinwerferlicht tanzen wir zu unseren Tischen und betrinken uns mit Kakao. Nun sind wir wach und gut gelaunt. Die beste Voraussetzung für einen schönen Tag. Nachdem wir von der Tagesleitung mit Flachwitzen bei Laune gehalten wurden, ging es in die Homezones, wo viele interessante Gespräche mit unseren Teamern geführt wurden.

Mittagspause! Neben einem rührenden Wiedersehen zwischen Lukas und seiner vor einem Jahr verlorenen Zahnbürste, wurde der Landhandel gestürmt bis die Safari-Cookies und Zimtschnecken-Lager genauso leer waren wie unsere Geldbeutel.

Am Nachmittag begannen die Vorbereitungen für die große Knaben Talentshow. Es wird fleißig geprobt, gesungen, gedichtet, getanzt und geschauspielt. Um 20 Uhr ist es endlich soweit: Es kann losgehen! Eine atemberaubende Aufführung mit gelungenen Choreografien, verblüffenden Zaubertricks und lustigen Scherzen erwartete uns. Alle geben ihr Bestes, was zu einem sehenswerten Ergebnis führt.

 

Kaum ist die Show vorbei, geht es weiter mit dem nächsten Highlight: Disko! Zweieinhalb Stunden ausgelassen Feiern und Tanzen, Limbo, Stopp-Tanz und alkoholfreien Cocktails. Der Tag endet wie er begonnen hat mit einem Geburtstag: Reinfeiern in Luisas 16ten! Ebenfalls alles Gute und herzlichen Glückwunsch! Ausgelassen und müde könne wir nun in den Schlaf fallen und uns freuen, dass wir morgen erst um 10 Uhr aufstehen müssen.

Jona

 

#NORWEGEN: Tag 13 – Hilfe, unser Bus ist krank!

Nach einer erholsamen Nacht und einem leckeren Frühstück starteten die gesunden Teilnehmer mit einem Battle gegen die Teamer in den Tag. In vielen kleinen Spielen mussten sie ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und konnten schließlich den Sieg für sich erringen!

 

Am Nachmittag wurde dann in kleinen Gruppen die Filmportalwelt gerettet. Hier mussten wir Teilnehmer vor allem Schnelligkeit und Durchhaltevermögen zeigen. Mit Miniaufgaben und von Serienhelden angetrieben mussten unsere Spielfiguren das Spielfeld überwinden.

     

Beim Abendessen haben wir uns alle noch einmal gestärkt und uns über unseren jeweiligen Krankheitsstatus ausgetauscht.

Als Abendprogramm war eigentlich eine Wanderung für die Gesunden und eine Fahrt zu einem Wasserfall (für die Angeschlagenen) geplant. Da der Bus jedoch auch kränkelte, konnte leider nur die Wanderung stattfinden. Als Alternativ-Programm konnten wir dann zwischen Schwimmen, dem Werwolfspiel, einer Nerfschlacht, einem Kochkurs und einer Elchsafari wählen. Beendet wurde der Tag mit dem frisch zubereiteten Fisch, der gestern gefangen wurde.

Uns hat der Tag sehr viel Freude bereitet!

Helen und Wiebke

#Norwegen: Tag 12 – Ein Tag Ruhe

Um 4 Uhr wurden wir, die armen Teilnehmer, zum angeblichen Sterne gucken geweckt. Als wir rausgehen wollten, stand vor dem Eingangstor ein Sensenmann, der uns in 2er- und 3er-Teams nach draußen gelassen hat. Überall waren Grablichter aufgestellt, die uns einen Weg signalisiert haben. Somit konnte die Zombie-Apokalypse in Knaben beginnen! Wir mussten durch eine Art Parcours, der draußen auf dem Hof begonnen hat und im Gemeinschaftsraum geendet hat. Auf dem ganzen Weg waren Teamer als Zombies verkleidet und haben uns Teilnehmer erschreckt.

Um 8:30 Uhr gab es dann wie gewohnt Frühstück, wo alle sehr müde nach dieser aufregenden Nacht aussahen. Nach dem Frühstück ging es sehr entspannt weiter, weil es eine offene Einheit gab. In dieser haben viele den verlorenen Schlaf nachgeholt. Das Mittagessen war wie jeden Tag atemberaubend gut.

Nachmittags gab es ein Five-Pack. Manche waren zu Highschool Musical Musik schwimmen. Andere haben mit bayrischen Besuchern Rugby gespielt. Manche waren Wandern oder haben Gesellschaftsspiele gespielt. Die letzte Gruppe war Angeln. Beim Abendessen hat Rooney, der wohl erwachsenste Teamer, einen Turm aus Gläsern, Tellern und einer Flasche gebaut, den Maik dann zerstört hat.

    

Abends haben 57 Asssis dann Knaben übernommen und wurden in ein Casino von der School of Behavior eingeladen. Dort wurden sie dann in verschiedenen Workshops in ihrem guten Benehmen geschult. Am Ende konnte man eine sichtliche Veränderung von jedem Einzelnen sehen.

  

Die Andacht ging heute um Freundschaft und was wir davon halten. Es war eine wunderschöne Andacht von Kevin und Jaron.

Anna-Lena

 

 

#NORWEGEN: Tag 10 – DIE Kjerag Wanderung!

KJERAG – 22-23.08.17

Endlich war es soweit! Das hoch angekündigte Highlight der Norwegenfreizeit! Ca 7 h rumgekrackzel, um einmal in Lebensgefahr zu schweben. Richtig, die Wanderung auf den  Kjerag.


Und los ging es! Wir machten uns nach dem auf den A-Day folgenden Brunch viel zu früh (wir mussten schon um 12:00 Uhr fertig mit dem Frühstück sein) auf eine 3 1/2stündige Busfahrt auf.
Dort angekommen, verliefen die nächsten 3 1/2 h ungefähr so: Stein, Stein, Kette, Stein, Stolpern, Tal, Bach, Stein, Stein, Kette, Tal, Bach, Nervenzusammenbruch, Stein, Kjerag…
Aber um dem ganzen gerecht zu werden, sollte man vielleicht noch die Atemnot erwähnen, die ich zwischendurch von dem unglaublichen Ausblick bekam.
Ja, der war wirklich… naja, krass, unbeschreiblich, hammermäßig, wow!

Wir waren auf so ziemlich alles vorbereitet, bis auf den Moment, an dem wir an den Abhang robbten und den Fjord in seiner vollen Pracht sahen.
Und während die Sonne unterging, standen wir auf einmal mitten in einer Wolke. Alles war grau, wie in Watte. Langsam lichtete sich der Nebelschleier und die Berge ragten in einer rauen Schönheit aus dem Dunst hervor.
Nach einer kleinen Andacht, ein paar Liedern und dem ein oder anderem Fotoshooting kuschelte die Gruppe sich in die Schlafsäcke, die einen im Zelt, die meisten aber unter freiem Himmel.

      Und das hat sich gelohnt!
Vor kurzem hatten wir noch einen Gottesdienst zum Thema ,,Magic Moments“ und ich würde lügen wenn ich sagen würde, den Sternenhimmel mit meinen Freunden zu beobachten, wäre keiner gewesen.
So viele Sterne, wie man sie zu Hause in der Stadt niemals sehen könnte!
Es war unbeschreiblich schön und machte sogar den kleinen Kältetod am nächsten Morgen und die grauenvolle, kaum erholsame Nacht wieder wett.
Und dann ging es nach einem kleinen Abstecher zu einem Stein, dessen Namen ich vergessen habe (nicht so besonders, war halt ein Stein, der Kjeragbolten) schon wieder viel zu früh zurück.
Der Rückweg war wesentlich anstrengender und rutschiger, obwohl wir schneller wieder da waren.
Und nach weiteren 3 1/2 Stunden verschlafener Busfahrt, erreichten wir wieder unser zweites zu Hause.

 

Also alles in einem würde ich diesen Trip mit einem ,,Wow“ zusammenfassen und ich freue mich für jeden, der das nächstes Jahr wieder miterleben darf.

P.S. besonderer Dank geht raus an die Teamer und meine Wanderschuhe, die beide einen fantastischen Job geleistet haben.

#NORWEGEN: Tag 9 – Erst die Götter, dann der Oscar

Die Sonne erstreckt sich hinter den Bergen und läutet einen neuen Tag in Knaben ein. Noch weiß keiner der Teilnehmer, was sie an diesen Tag erwarten wird.

Um 8:30 Uhr treffen sich alle wie gewohnt im Speisesaal, essen und unterhalten sich. Von der Tagesleitung erfahren wir, dass es an diesem tag sportlich werden soll und ein paar der Teilnehmer, die schon öfter mitgefahren sind konnten bereits erahnen, was heute geschehen sollte.

  Es war Action Day, welcher unter den Teilnehmern auch als A- Day bekannt ist. Das bedeutete einen aufregenden und anstrengenden Tag für alle. Dieses Jahr war das Thema des A-Days „Griechische Götter“, die herausfinden wollten, wer der am besten geeignete Nachfolger ist. Jeder Teamer stellte einen Gott dar. Natürlich wurden die persönlichen Merkmale der Götter nicht vergessen, so dass jedes Kostüm eine individuelle Note und Teamfarbe hatte. Alle wurden in Gruppen aufgeteilt und jeweils einem Gott zugewiesen. Wir sollten uns dann auch Kleidung in der Teamfarbe raussuchen.

Dann haben wir uns in unterschiedlichen Spielen mit den anderen Teams gemessen.

Begonnen haben wir mit einem Spiel namens Kartenmemory, welches ein Mix aus Staffellauf und Memory war. Es war anstrengend, hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Es ging direkt weiter mit dem Schildkrötenspiel bei welchem man mit seinem ganzen Team nur mit Hilfe von Schildkröten (Papptellern) eine bestimmte Strecke überqueren musste. Auch wenn es sich nicht besonders schwierig anhörte, passierte es öfter als gedacht, dass jemand von seiner Schildkröte gefallen ist und wieder von Vorne anfangen musste.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem Bus-Schiebe-Spiel, welches wörtlich so funktioniert hat. Danach mussten alle mal wieder ihre grauen Zellen anstrengen und einen griechischen Text übersetzten, bevor es durch einen Indoor- Parcours zum Mittagessen ging.

Nach einer Stärkung beim Mittagessen haben wir unseren Platz verlassen und sind zum See gegangen. Dort haben wir mit einem Spiel, bei welchem man einen Tischtennisball auf einem Löffel balancieren musste weiter gemacht.

Nachdem wir auch diese Aufgabe meisterten, wurde es wieder sehr actionreich mit einer Kanu Staffel, die auch (fast) alle trocken überstanden haben. Bei dem letzten Spiel haben sich immer 2 Teilnehmer aus einer Gruppe von den restlichen Teammitgliedern mit einem Schwimmbrett und einem Seil an Land ziehen lassen, nachdem sie ca. 10 Meter weit raus geschwommen sind.

Damit die Schwimmer nicht krank werden, sind wir dann zusammen zurück gegangen und haben uns noch einmal im Gemeinschaftsraum getroffen, bevor wir noch Zeit hatten uns für den bevorstehenden Galaabend fertig zu machen.

Je später es wurde, desto leerer wurden die Flure und man hat fast nichts mehr gehört, weil alle damit beschäftigt waren sich fertig zu machen.

  Pünktlich um 19:45 Uhr standen alle draußen, haben sich mit ihren Partnern getroffen und Fotos gemacht. Wir sollten dann zusammen zum Gemeinschaftsraum und haben dort auch erfahren, welches Thema der diesjährige Galaabend haben sollte: Die Nacht des goldenen Elches.

Beim reinkommen in den Gemeinschaftsraum hat ein Papparazzi von jedem Paar ein Foto gemacht.

  Direkt danach wurden wir von einem Kellner zu unserem Platz geführt und uns wurde ein Salat als Vorspeise serviert. Danach kam ein besondere Ehrengast und hat extra für uns ihre erste Single performt. Wir hatten tatsächlich das Glück, Bibisbeautypalace bei uns zu haben. Nach ihrem Auftritt hat auch noch jeder ein Autogramm bekommen. Nach diesem Highlight ging es direkt weiter mit dem Hauptgang.

Dieser bestand aus Schnitzel, Kartoffelgratin und Blumenkohl.

Im Anschluss wurden uns drei von den Teamern nachgedrehte Trailer präsentiert. Wir konnten abstimmen, welcher uns am besten gefallen hatte. Während das Ergebnis ausgewertet wurde, haben wir uns weiter unterhalten, bis der Nachtisch reingebracht wurde.

Es handelte sich um eine riesige Eistorte, die mit vielen Wunderkerzen verziert war. Nachdem wir fertig mit dem Nachtisch waren, wurde das Ergebnis unserer Abstimmung bekannt gegeben. Doch dabei gab es ein Technisches Problem und es wurde zuerst ein falscher Gewinner gekürt. Doch am Ende siegte der Film „Too fast, too furious“. Völlig verdient.

Der offizielle Teil des A-Days war danach beendet und es ging zur Aftershowparty in die Disko. So hatten alle viel Spaß und der Tag war zwar sehr anstrengend aber mega cool.

Pia H.

#NORWEGEN: Tag 7 – Ein ganz „normaler“ Tag

Am Samstag, den 19.08.2017, beschlossen 17 düstere Gestalten im Morgengrauen in den Speisesaal zu schleichen und den anderen Teilnehmern und den Teamern einen Streich zu spielen. Mit knapp 300 Ballons im Schlepptau trafen sie auf weitere Witzbolde, die bereits alle Stühle rausgetragen und zwei der Tische umgedreht hatten. Beim Frühstück selbst nahmen es alle anderen Teilnehmer und die Teamer mit Humor und nach einen ausgiebigen Essen erwartete sie die nächste böse Überraschung: Gustavo Bruschetta, ein gesuchter Mafiaboss, wurde vor ihren Augen erschossen!

In den von den Teamern aufgeteilten Kleingruppen sollten die Teilnehmer nun den Fall aufklären. Von den verkleideten Teamern bekamen sie Hinweise wer der Mörder sein könnte und trotz vieler Verstrickungen und Intrigen deckten zwei der Gruppen den Fall auf und fanden den Mörder.

  

Zur Belohnung gab es im Anschluss zum Mittagessen Pizza und Wackelpudding. Nach der Mittagspause konnte jeder in der offenen Einheit machen was er wollte. Einige der Jugendlichen bastelten kleine Getränkeautomaten, während andere Armbänder knüpften, Hörbücher hörten, sich unterhielten, im Regen Fußball spielten oder schliefen.

 

Der Tag endete Abends mit einem wunderschönen Gottesdienst zu dem Thema „Magic Moments“ und einem anschließenden Fotorückblick, der uns daran erinnerte, was wir schon für unglaubliche Erlebnisse hatten.

   

Alissa und Leonie

#NORWEGEN: Tag 6 – Ein märchenhafter Besuch

Es war einmal an einem sonnigen Freitag Morgen, als eine Gruppe mutiger Jugendlicher (Wir!) nach einem märchenhaften Frühstück von der japanischen Ausdauer-Legende Kim Jong Takeschi überrascht wurden.

Die Jugendlichen sollten einige Herausforderungen meistern, wie z.B. die ungeheuer komplizierte Kommunikation mit einer mysteriösen Sprache. Nachdem diese Herausforderung heldenhaft gemeistert wurde, begann das nächste spannende Abenteuer. Die Jugendlichen zauberten aus den verrücktesten und außergewöhnlichsten Dingen einen „gefährlichen“ und dennoch überlebbaren Parcours. Unter den euphorischen Anfeuerungsrufen von Kim Jong Kateschi wurde der chaotische Transport der Gegenstände auf das Sandfeld fabelhaft gemeistert.

 

Da die Crejoianer für ihre Kreativität bekannt sind, war die Auswahl der verschiedenen Gegenstände gewöhnungsbedürftig. Von einem einfachen Esstisch und einer robusten Rettungsliege, bis hin zu einem komischen Klo war alles dabei. Wolken zogen auf und der dazu kommende Regen trieb die jungen Athleten zu unglaublichen Höchstleistungen. Die Jugendlichen wurden in zwei grandiose Teams aufgeteilt und versuchten einander den Parcours durch bombastische Bälle zu erschweren. An dieser Stelle vielen Dank an Hanni und die Gymnastikgruppe aus dem Königreich Johannes!

 

Nach einer kräftestärkenden Mahlzeit begann die Ruhepause der erschöpften aber dennoch tapferen Gruppe. Es folgte eine bunte Mischung verschiedener Aktivitäten (Six-Pack), die von den vor Freunde tobenden Teilnehmern individuell wahrgenommen werden konnten. Es konnte sich zwischen Schwimmen, Kanufahren, Juggern, Fußball und Wandern entschieden werden.

 

Nachdem sich die verschiedenen Gruppen ausgepowert hatten, stand ein genussvoller Gaumenschmaus bevor. Dabei bekam die Gruppe eine schon lang erwartete und heiß ersehnte Nachricht über den bevorstehenden Galaabend überbracht: Sie sollten sich dafür eine Begleitung suchen. Die Suche nach Prinzessin und Prinz begann!

Um den anstrengenden Tag erfolgreich ausklingen zu lassen, trafen sich alle im gemütlich hergerichteten Schlosssaal um gemeinsam einen Film zu schauen.

Die letzte Nacht war für die Jugendlichen sehr ungewohnt und unerwartet unruhig. Während der Mond am Himmel schien waren die teuflischen Teamer mit denkwürden Verkleidungen inmitten der Nachtruhe in die Schlafgemächer gestürmten, um dort ein Lied über griechischen Wein zu singen. Deshalb hofften die Teilnehmer nun auf eine erholsamere Nacht.

Und sie lebten glücklich bis zur nächsten Nacht.
Gute Nacht,

Bente und Kira