Morgens haben wir um 8:30 Uhr gefrühstückt. Nach dem Frühstück sind wir um 10:15 Uhr von dem Hof aus zu einem See gewandert.
Da dies etwas länger gedauert hat, gab es erst um 13:00 Uhr Mittagessen, dieses Mal Schnitzel mit Spätzle, welches wir in Lichtgeschwindigkeit verschlungen haben. Um 15:00 Uhr haben wir uns dann im Gemeinschaftsraum getroffen und durften Zettel ziehen, welche Räume im Haus wir putzen sollten. Nachdem wir die Räume dann geputzt hatten und kontrolliert wurde, durften wir in unseren Zimmern alles vorbereiten für das Putzspiel, wo Teamer verkleidet als Märchen-Figuren reingekommen sind und wir sie mit Freuden und vor allem einem sauberen Zimmer empfangen sollten.
Das Beste kam aber natürlich zum Schluss, wo wir dann in chilligen Klamotten und dem Schlafsack zu der Kapelle im Knaben hoch gelaufen sind. Dort haben wir unseren letzten Gottesdienst gefeiert. Es wurde sehr emotional und viele haben geweint, aber sich auch auf Zuhause gefreut.
Wir hatten eine halbe Stunde, um uns von allen zu verabschieden. Manche haben sich auch von den Teamern segnen lassen. Als wir dann zurück gelaufen sind, lagen Zettel mit einem Bild von jedem Teilnehmer im Essensraum. Alle haben nette Sachen drauf geschrieben, was sie an der Person mögen. Um 23:45 Uhr kamen dann zum letzten Mal unsere Homies. Als dann alle eingeschlafen sind, wusste jeder, dass es eine sehr schöne Freizeit war.
Dieser Morgen startete mit 99Luftballons verteilt im ganzen Haus. Erst als jeder Freizeitteilnehmer seinen Ballon gefunden hatte, konnte das Frühstück beginnen. Erschwert wurde die Suche von einer Ansammlung von Schuhen im Treppenhaus. Nach dem Frühstück wurde dann direkt das erste Programm für den Tag angekündigt. Es gab eine offene Einheit, die allerdings genutzt werden sollte, um das Abendprogramm vorzubereiten, denn das große Knaben-Happening stand an. Und dort hieß es Let me entertain you.
Nach einem reichhaltigen Mittagessen folgte natürlich eine vielseitige Mittagspause, in der das Gewinnerteam des A-Days, Team Mönch, zu einem Haus am See (ohne Haus, aber mit viel See) fuhr. Am Nachmittag wurde dann ein Six-Pack angeboten, bei dem wir beispielsweise Rasenschach oder Frisbeegolf spielen konnten, andere sind allerdings auch 500 Miles gewandert oder folgten dem Motto “Row your boat”.
Im Gemeinschaftsraum wurde es wild & free, während andere Drachen bauten. Nach einem stärkenden Abendessen inklusive leckerer Currywurst – vielleicht ja typisch aus Bochum? – ging es dann weiter mit dem großen Knaben-Happening. Es wurden viele Awards in verschiedensten Kategorien an die Zimmer verteilt und uns wurde klar: We are the Champions. Wir ließen den Tag dann noch mit einer Andacht von Ben sowie der täglichen Homie-Zeit ausklingen bevor wir uns ein letztes Mal versammelten um Happy Birthday zu singen, denn Mareike hat jetzt Geburtstag. Was eine Geile Zeit!
Seid gegrüßt, meine stets observierten, zweibeinigen Freunde. Zu euch spricht das Notizbuch Nummer 26 und ich werde heute die Berichterstattung von Tag 9 der Norwegen Freizeit übernehmen.
Der Tag startete um 8:30h, wobei man die Sonne schon um 4:00h am Horizont erblicken konnte. Der erste Punkt des Tages bestand aus dem morgendlichen Ritual der Nahrungsaufnahme, gefolgt von der sogenannten Homezone, in welcher in kleineren Teilnehmer-Gemeinschaften, die vorher im Gottesdienst aufgebrachten Thematiken diskutiert wurden. Heute standen vor allem positive Emotionen und „Marmeladenglasmomente“ im Vordergrund und, wie diese zurück in die Heimat getragen werden können. Während sich einige Gruppen zum Schlafen zusammenfanden und andere das Ritual des in Gruppen durch die umliegende Umgebung Umherziehen durchführten, das ihr Menschen wohl seit der Steinzeit stets weitergeführt habt, bewegten sich andere in der höchst neuzeitlichen Erfindung der Automobile.
Nach diesem anfordernden Morgenprogramm wurde es dann Zeit für die Energieaufnahme der Partizipierenden. Diese klatschten und trommelten in Anspannung und Vorfreude auf die bevorstehende Energie liefernde Ration Pizza, die von dem von allen geliebten Tobi serviert wurde. In Reaktion auf die reichliche Nahrungsaufnahme folgte die Mittagspause, um den Partizipierenden die Chance zu geben, sich zu regenerieren. Eine kleinere Gruppierung spaltete sich von der Allgemeinheit ab und bestritt den Weg zum kleinen Hofladen von Knaben. Nach der Mittagspause folgte eine Foto- und Video-Rallye und die Teilnehmenden verkleideten sich fleißig. Dabei wurde den selbsternannten Fotografen-Teams, die sich wieder in den Zimmerkombinationen zusammenfanden, kreativer Freiraum gelassen.
Infolgedessen trafen sich die Wesen für eine erneute Nahrungsaufnahme. Der letzte Programmpunkt des Abends gestaltete sich in einem spielerischen Wettkampf, ausgetragen zwischen den Teilnehmenden und den Anleitenden, besser bekannt als „Schlag das Team“. Um den Wettkampf zwischen den beiden Parteien zu steigern, begannen die Parteien zunächst damit eine Choreografie aus lautem Sprechgesang – unter euch Menschen auch bekannt als lautes Geschrei – aufzuführen. Es folgte ein Kopf an Kopf liegender Wettbewerb zwischen den beiden Parteien, doch zum Schluss setzten sich die selbst bezeichnenden “Teilis” gegenüber den “Teamern” durch und sicherten sich den Sieg.
Zu früher Stunde ging es los Mit dem Frühstück, das war famos Was sehen wir da? Müde sind einige Teilnehmer. Ketten um den Hals, getauft nach dem dritten Jahr Doch noch beim Essen – was ein Klang! Plötzlich ein Posaunenfang! Pauls Bruder (Paul) kam mit Posaune rein und ließ die Hochzeit bekannt nun sein: „Morgen vermählt sich die Prinzessin fein – alle als Pärchen, wer will darf’s sein! Mädchen mit Mädchen, Jungs auch vereint, Hauptsache jemand, der mit dir erscheint!“
Nach dem Essen, alle verstreut Denn es gibt offene Einheit, da haben sich alle gefreut Einige spielen Volleyball, andere schlafen Jeder was er will, Hauptsache machen.
Zum Mittagsessen lecker Pita Taschen Dank Tobi dem Koch können wir davon naschen. In der Mittagspause öffnet der Kiosk mit unglaublichen Angeboten, Dorthin fließen unsere Banknoten.
Sportliche Klamotten und festes Schuhwerk ist für den zweiten Programmpunkt angedacht, Denn Bowser vor Mario zu retten ist angebracht. Die Level waren schwer, es gab viele Wiederholungen. Nachdem Mario besiegt wurde brauchten wir viele Erholungen. Dank Tobi wieder leckeres Essen Die Gulaschsuppe werden wir nie vergessen.
Vor dem Gottesdienst wird vorbereitet Denn dort werden Gefühle verbreitet Alle sind emotional und weinen Deswegen weiß ich nicht mehr weiter, ich kann nicht mehr reimen. Alle waren erschöpft und gingen nach der Homie Zeit ins Bett Morgen früh wieder aufstehen und lachen – das wird nett 🙂
In dem kleinen Dorf Knaben ist immer in den ersten beiden Wochen der Sommerferien die seltene und unerforschte Spezies der Norwegenfreizeit-Teilnehmer beheimatet. Heute hat sich eines unserer Forschungsteams von National Geographics auf den Weg gemacht, beobachtet und dokumentiert um die Verhaltensweisen dieser Spezies zu studieren.
Bereits in den frühen Morgenstunden werden wir Zeugen von Erstaunlichem: ein Zusammenschluss zweier Gruppen an Jungtieren gewährt dem Rest des Rudels nur Zugang zur Futterstelle, wenn diese sich gegen ihr übliches Verhaltensmuster stellen (Kleidung verkehrt herum tragen und einen Trick rückwärts vorführen). Glücklicherweise schaffen es alle zu besagter Futterstelle durchzudringen und ihre erste Mahlzeit einzunehmen.
Kurz darauf wird es brenzlig als eine fremde Spezies in das Revier der einheimischen Norwegenfreizeit-Teilnehmer eindringt. Eine Schar Malle-Touristen machen das Gebiet unsicher. Durch eine evolutionär bewährte Taktik schaffen sie es einen Keil in die Gruppe zu treiben, was einige Machtkämpfe auf dem Sand zur Folge hat.
Nachdem die Kräfte etwa beim Sandburgenbauen oder Möhrenziehen gemessen wurden, versöhnt sich das Rudel verblüffend schnell wieder beim gemeinsamen Schmausen von Spinatlasagne.
Die Rangordnung im Rudel ist eine ungewöhnliche: angeleitet wird es von einer großen Gruppe von Alphatieren, die wiederum einen täglich wechselnden Vertreter vorschickt. Beim heutigen Alpha-Alphatier handelt es sich um ein besonders humorvolles Exemplar (Moritz D.): es versucht den Jungtieren weiß zu machen, dass nach dem mittäglichen Dösen eine zweistündige Reise bevorsteht. Nach gründlicher Nachforschung kommen wir allerdings zu dem Schluss, dass die Dauer dieser Reise gerade einmal zehn Minuten betrug.
Das Ziel der Reise lässt allerdings nichts zu Wünschen übrig und unser Team hat die einzigartige Möglichkeit die Norwegenfreizeit-Teilnehmer in freier Wildbahn an den Wasserfällen zu beobachten. Als Ergebnis unserer Forschung lässt sich an dieser Stelle festhalten, dass es sich um eine Art mit vielfältigen Interessen handelt, denn wir sichten mehrere Tiere im Wasser, aber auch beim Klettern, Schlafen oder bei der Nahrungsaufnahme.
Zum Ende der Rückreise forderte das Alpha-Alphatier alle dazu auf sich um 19 Uhr mit Schuhen auf dem Hof zu versammeln. Es scheint sich bei der dokumentierten Spezies um eine außerordentlich gefügige zu handeln, denn es wurde diesem Befehl ausnahmslos Folge geleistet. Als großer Trupp zog das gesamte Rudel zur Grillhütte, um sich von einer Vielzahl an Grillgut, Salaten und Baguette zu nähren und später gemeinsam ausgelassen herumzutollen oder zu ruhen. Gegen späten Abend versammeln sich einige Alpha- und Jungtiere in andächtiger Stimmung. Drei Jungtiere referieren über die Kunst des Neinsagens, zwischendurch werden lobpreisende Töne verlauten gelassen.
Als sich das Dunkel der Nacht bereits über das vollständige Habitat der Norwegenfreizeit-Teilnehmer erstreckt kommen die jeweiligen Jungtiergruppen final mit den ihnen zugewiesenen Alphatieren (Homies) zusammen um den Tag zu reflektieren und ausklingen zu lassen bevor sich alle auf ihren Schlafplatz begeben.
Heute wollen wir dich mit auf eine Reise nehmen. Die Reise findet ganz in deinem Kopf statt, in deiner Vorstellung und Fantasie. Wir freuen uns, wenn du dir ein paar Minuten nimmst und wir dich auf dem Weg begleiten dürfen… Wenn du möchtest, begebe dich in eine gemütliche Position. Strecke dich. Finde eine Haltung, in der du dich entspannt fühlst. Hast du das geschafft? Dann schließe jetzt deine Augen. (Vielleicht lässt du sie auch lieber offen, um den Blog weiter zu lesen, falls ihn die tragischerweise niemand vorlesen kann…) Atme einmal tief ein und aus, bevor wir uns auf unsere gedankliche Reise begeben…
Du bist in einem kleinen Ort mitten in der Natur Norwegens. Stell dir diesen Ort vor, wie er menschenleer vor dir liegt, umgeben von Bergen und Wäldern, von einer riesigen Sandfläche und einem See, der ruhig und friedlich da liegt. Ab und zu begegnest du vielleicht einem Norweger, der sich beim Wandern dorthin verirrt hat. Doch wenn du ansonsten in die Umgebung lauschst, hörst du nur das leise Zwitschern von Vögeln und das Blöken von Schafen. Inmitten dieses kleinen, friedlichen Ortes befindet sich eine Schule, die Leirskole. Dort beginnst du morgens um kurz vor 8:30 Uhr den Tag.
Merke, wie du ein- und ausatmest – mehr oder weniger entspannt und ausgeruht von der vorherigen Nacht. Du räkelst dich noch ein wenig in deinem warmen Bett, bevor du dich langsam aufrichtest und aufstehst. Direkt erwartet dich eine freudige Nachricht: Eine Einladung hat dich erreicht, zum Casino-Abend am selben Tag. Du grübelst darüber, ob es sich dabei um einen Streich der Teilnehmenden oder doch einer wirklichen Einladung der Teamer handelt, und deine Vorfreude steigt, es herauszufinden.
Daraufhin begibst du dich zum Frühstück. Es liegt schwer in deinem Magen, während du atmest. Spürst du es? Merke, wie sich dein Bauch hebt und senkt. Du atmest mit jedem Atemzug Ruhe und Entspannung ein, die sich nur noch verstärkt, als die Tagesleitung Georg verkündet, dass als erstes eine Offene Einheit ansteht.
Dein Vormittag steht dir nun frei zur Verfügung – vielleicht gehst du mit Line und Lauri Volleyball spielen, oder mit Georg Gesellschaftsspiele im Gemeinschaftsraum. Vielleicht kuschelst du dich nochmal in dein warmes Bett und ruhst deine Augen aus. Was auch immer du tust, dabei beginnt jegliche Anspannung aus deinem Körper zu strömen.
Völlig entspannt begibst du dich um 12:30 Uhr zum Mittagessen. Der Geruch frisch gebackener Pfannkuchen steigt dir in die Nase und lässt dir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Während der darauffolgenden Mittagspause kannst du dir bei Konrad und Noah Süßigkeiten am Kiosk kaufen. Den Rest der Zeit verbringst du vielleicht mit Putz- oder Spüldienst, vielleicht bleibt aber auch Zeit, um dich entspannt in den Gemeinschaftsraum zu setzen. Vielleicht merkst du, wie sich dein Körper beruhigt. Wie die Ruhe ein immer stärkerer Bestandteil von dir wird. Nimm es wahr und lass die Entspannung zu…
Erst um 15 Uhr triffst du wieder im Gemeinschaftsraum ein, um mit dem nächsten Programmpunkt zu starten. Dich erwartet ein Sixpack – verschiedene Programmmöglichkeiten, zwischen denen du auswählen kannst. Gehst du zu Leon und Janis, die mit dir im Gemeinschaftsraum Hörbücher hören und Armbänder basteln wollen? Gehst du mit Line und Zoé schwimmen, oder lieber mit Gereon und Hannah Rugby spielen? Vielleicht möchtest du mit Louis, Moritz und Tizian Fußball spielen, oder doch mit Lara Handlettering ausprobieren? Oder du gehst lieber mit Max, Mathilda und Georg auf eine kleine Wanderung…?
Behalte dabei die Aufmerksamkeit auf deiner Atmung. Stell dir vor, deine Atmung ist ein Fluss, der ganz ruhig und friedlich da liegt. Nach einer frischen Dusche findest du dich gegen 18:30 Uhr beim Abendessen wieder. Eine Wärme breitet sich in dir aus, während du Brot, Pfannkuchen und Salat verzehrst. Spürst du, wie sie durch deine Arme strömt und deinen Atem ganz ruhig werden lässt?
Der mysteriösen Einladung folgend findest du dich um 20:15 Uhr im Casino Royal wieder, wo du von Mister Bling-Bling (Janis) eingeladen wirst, in seinem Etablissement dein Geld zu verlieren. Als der Glücksspielrausch und die Automaten endlich erloschen sind, machst du dich mit Flo in der Andacht auf die Suche nach deinem Wohlfühlort. Du spürst wie dein Puls sinkt und du immer mehr in die Entspannung eintauchst.
Als die Homies um 23:45 Uhr auf deinem Zimmer vorbeischauen, hat sich die Müdigkeit schon in dir ausgebreitet. Du spürst sie in deinen Armen, in deinen Beinen, in deinem Kopf. Um 00:15 Uhr fällst du sanft in den Schlaf. Und je tiefer du fällst, desto wohler fühlst du dich… Atme noch ein letztes Mal tief ein und aus, bevor du langsam deine Augen öffnest. Gewöhne dich vorsichtig an die Helligkeit und beginne deinen Körper zu spüren. Spüre die völlige Entspannung, die du im Laufe unserer Traumreise erreicht hast.
Nun sind wir am Ende unserer gedanklichen Reise angekommen. Wir bedanken uns, dass du dich darauf eingelassen hast, und freuen uns auf ein nächstes Mal. ~Johannes und Lara
Morgens: Beginn der Mission 8:15 Heute beginnt der erste Tag der Ermittlung. Wir haben uns der Gruppe unserer Zielperson angeschlossen. Sie nennen sich Crejo. Ihre Gemeinschaft ist vor zwei Tagen hier eingetroffen und seit dem sind wir verdeckte Ermittler in folgendem Fall. Es trug sich nämlich folgendermaßen zu:
Am Morgen, Ortszeit 8:15, klingelte der Wecker. Alle in den Zimmer und somit auch wir erwachten und begaben und zusammen in einen großen Raum mit zahlreichen Tischen und Stühlen. In der hinteren Ecke befanden sich bereits verschiedene Brotaufstriche und ihre selbst gemachten Brote. Aus Sicherheitsgründen haben wir nur Proben genommen. Danach wendete sich ihr Anführer für den Tag an die versammelte Gruppe. Er erklärte wie es weitergehen sollte und welche die nächsten Schritte sind. Die Gruppe wurde in Einheiten aufgeteilt und mit Ausbildern ausgestattet in die Welt hinaus geschickt. Manche blieben zurück und bewachten das Haus vom Zimmer aus. Wieder andere legten sich auf dem Hof auf die Lauer. Aber wir wurden der Außentruppe zugeteilt. Um einen besseren überblick zu bekommen, brachten uns unsere Ausbilder auf einen Berg um dort alles weitere zu besprechen. Später erfuhren wir, dass sie es Homezone nennen.
Uns ist aufgefallen, dass Crejo ihre Missionen in drei Teile unterteilt, doch erstmal trafen wir uns erneut im so genannten Essensaal. Dort gab es fantastische Fischstäbchen. Ich habe sie natürlich aus Sicherheitsgründen Gründen bestimmt auch nicht probiert. Dazu befanden sich leider auch Pommes auf meinem Teller, welche ich, um nicht aufzufallen, leider auch essen musste. Aber ich muss gestehen: kochen können sie. Wieder gab es eine Ansprache und eine kurze Verschnaufpause, denn die nächste Aufgabe wurde anspruchsvoller. Unsere Aufgabe war es rennende gekennzeichnete Trainer zu fangen um unsere Kondition zu schulen. Dieses Spiel forderte zum bedauern aller mehrere kleine Verletzungen. Nun kommt es zum Kern unseres Falles: Wer hat die Wasserschlacht angefangen? Ich sah nur noch wie ein paar Azubis aus der Gruppe zum Wassereimer rannten und sich gegenseitig bespritzten. Wie man sich vorstellen kann sind auch wir dezent nass geworden.
Nach der Wasserverteidigung mussten alle sich Duschen um danach die dritte Speise des Tages zu uns zu nehmen. Danach wurde unser Kampfgeist unter die Luppe genommen in einem nervenaufreibend Wettbewerb, in welchem alle Sinne getestet wurden. Am Ende wurde es knapp, doch das Ergebnis bleibt aktuell noch unter Verschluss. Zum Schluss der Mission konnten wir noch eine Andacht, wie sie es nennen, genießen.
Ehrlich gesagt weiß ich garnicht so genau wer es jetzt war, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es …? Naja was glaubt ihr, wer hat die Schlacht angefangen und wer war am Ende am nassesten? Da bleibt nur zu sagen es ist so cool, wir bleiben hier!!!
Heute begann das Frühstück um 9:30 Uhr anstatt um 8:30 Uhr. Es gab ein großes Buffet mit allem, was zu einem Frühstück dazugehört. Wir hatten etwa eine halbe Stunde Zeit, um uns fertig zu machen, damit wir uns anschließend auf dem Hof treffen konnten.
Dort haben wir einige Kennenlernspiele gespielt, die wir später in die Turnhalle verlegt haben, weil es leicht zu regnen begann. Das war insgesamt aber kein Problem, da die Turnhalle groß genug war. Die Spiele dienten hauptsächlich dazu, die Namen der anderen Teilnehmer kennenzulernen.
Um 13:45 Uhr gab es Mittagessen. Heute stand Curry mit Reis auf dem Speiseplan. In der anschließenden Mittagspause wurde zum ersten Mal der Kiosk geöffnet, und viele haben sich dort etwas geholt.
Um 15:00 Uhr starteten wir eine Wanderung zum See. Einige gingen im See schwimmen, anderen war es zu kalt. Auf dem Weg dorthin mussten wir einen großen Bach überqueren, wobei einige mit einem Fuß ins Wasser gerutscht sind. Es war kalt, aber irgendwie auch lustig. Nach einiger Zeit im See sind wir zurückgelaufen und haben um 19:00 Uhr zu Abend gegessen.
Um 20:30 Uhr begann der Gottesdienst, der bis 22:00 Uhr dauerte. Ab 23:15 Uhr waren die Kids mit ihren Homies auf ihren Zimmern und sprachen über den Tag. Um 0:00 Uhr war Nachtruhe.
Währenddessen haben die Teamer die Aktivitäten für die nächsten Tage geplant. Es war ein super Tag, der viel Spaß gemacht hat. Alle haben sehr gut mitgemacht.
Nun ist das Jahr schon wieder um, 2024 neigt sich dem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür. Es war mal wieder ein aufregendes Jahr mit euch, es ist viel passiert. Viele Menschen haben mal wieder ihr Herzblut in unsere Gemeinschaft fließen lassen und noch mehr Menschen haben es angenommen. Danke an euch alle, ohne euch, würde es CREJO in der Form nicht geben, Dankeschön 😊.
Nun geht es hier die ganze Zeit um ein Ende, aber natürlich sind wir 2025 nicht verschwunden ^u^. Der erste MITTWOCH des neuen Jahres findet am 8.1.2025, dem ersten Mittwoch nach den Weihnachtsfeiern statt. Zuvor ist nun aber noch Weihnachten und natürlich seid ihr alle am Heiligabend zu unseren Gottesdiensten eingeladen! Um 15 Uhr findet der Jugendgottesdienst mit einem mega krassen Krippenspiel von der Jugend statt 🤩 und um 17 Uhr findet der Reguläre Heiligabend Gottesdienst statt. Ihr seid eingeladen Freunde und Familie mit zu bringen und das frohe Fest bei uns in der Johannes Gemeinde zu genießen🥳
Wow, war das ein Wochenende! 🥳 24 Stunden voller Angebot und Action, für jeden was dabei, und das an einem nostalgischen Ort für CREJO.
Am 22.11.24 hat sich CREJO für 24 Stunden zur Sandstraße nach Witten begeben um ein tolles Wochenende an einem altbekannten Ort zu gestalten. An der Sandstraße befindet sich nämlich ein ehemaliges Gemeindehaus der CREJO Jugendarbeit. Damals, als CREJO noch ein Zusammenschluss der CREativen Kirche und der JOhannes Gemeinde war, fanden dort regelmäßig Angebote, wie auch der MITTWOCH, statt. Inzwischen hat sich allerdings der Standort in Witten aufgelöst und der Jugendtag, sowie die meisten anderen Veranstaltungen finden nur noch in Hattingen statt. Es wurde zu dem CREJO, das wir heute kennen. Nun aber zum Wochenende.
Die Teilnehmer sind um 15 Uhr angekommen und direkt in unseren hauseigenen Abenteuerparkour gestartet. Die Teams begannen über einen kleinen Mattenparkour, durch unsere HÜPFBURG und schreiteten weiter durch alle anderen Stationen, bis hin zum Stuhlturmbau.
Nach dem Parkour ging es weiter zum großen Allgemeinwissens-Quiz! Es wurden die verschiedensten aller Themen abgefragt. Von Fragen über Geographie bis hin zu “Dinge, die doch jeder weiß” war einiges dabei.🥳 Zum Abschluss der Einheit kam es dann noch zu diversen Minispielen, meine persönliches Highlight war der epische Papierflieger-Wettkampf bei dem jedes Team drei Papierflieger selbst basteln und werfen musste. Ziel war es, den Papierflieger zu haben, der am weitesten vom Startpunkt entfernt war. Es war ein knappes Rennen, aber es gab einen klaren Gewinner. 😊
Direkt im Anschluss gab es dann ein grandioses Essen, es gab BURGER! Jeder durfte sich seinen Burger selbst zusammenstellen. Alles, was das Herz eines Burgerliebhabers höher schlagen lässt, war vertreten. Von Gewürzgurken und Jalapeños über Tomaten bis hin zu großen Mengen von verschiedensten Soßen. 😍 Nun war es aber schon recht spät geworden und Zeit für den Abendabschluss. Da hat sich das liebe Planungsteam richtig ins Zeug gelegt um ein Sixpack nach CREJO-Art zu präsentieren, es war für jeden was dabei. Juggern in der Kirche, Gesellschaftsspiele spielen im Bistro, Holzarbeit im Aufenthaltsraum und mehr. Einige haben dann den Abend so ausklingen lassen, viele konnten aber gar nicht genug kriegen und haben nicht nur den Abend, sondern auch die ganze Nacht bis hin zum Morgen durchgepowert.
Der nächste Morgen war natürlich auch wieder ein Highlight, der Tag startete mit einem fetten Brunch und allem, was dazu gehört. 😋 Nun neigt sich unser Wochenende allerdings schon dem Ende zu, also braucht es natürlich einen würdigen Abschluss für ein bisher so episches Programm und auch hier hat sich das Planungsteam natürlich nicht lumpen lassen. Für diesen gemeinsamen Abschluss mussten wir die Sandstraße allerdings schon wieder hinter uns lassen, denn es ging zum Lasertag nach Herne. Dort haben wir uns dann in den verschiedensten Modi bewiesen und hatten einen Heidenspaß in den neonfarbenen Räumen.
Nun neigte sich unser Wochenende aber leider auch schon dem Ende zu. Nach dem Lasertag haben wir uns alle voneinander verabschiedet und unsere Heimreisen angetreten.
Ich hoffe, dass alle Beteiligten mindestens genauso viel Spaß hatten wie ich und dass wir das CREJO Wochenende in solcher oder ähnlicher Form im nächsten Jahr wiederholen können ^u^
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