NorBlog 2016 Tag 13 – Der Bravo Tag

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So langsam neigt sich die Freizeit dem Ende zu. Für einige wird es die letzte Norwegen Freizeit dieser Art sein, für andere war sie der Beginn von einer ganzen Reihe an neuen Erfahrungen, neuen Freunden und guten Gesprächen.

Und so gab es dann gegen Ende noch einmal etwas ganz besonderes. Die Redaktion der Bravo hat zum  Girls und Boys Day gerufen!

In verschiedenen Gruppen eingeteilt (Life, Buzz, Beauty etc) konnte man zum Beispiel mit Survival Sven & Survival Svenja survival machen (Überraschend), Radio mit Ami, Beauty mit Paul oder ganz viele verschiedene andere Sachen. Eine Gruppe war zum Beispiel angeln, da der Bravo Tag nicht nur der Morgenprogrammpunkt sondern auch der Mittagsprogrammpunkt war. Ziel des ganzen aufwands war es, dass jede Gruppe einen Artikel schreibt und diesen mit Bildern untermalt. Denn wir werden eine „echte“ Bravo zum Nachtreffen mit den geschriebenen Artikeln verteilen! Mit Love- Foto- Story, Starschnitt und allem was dazu gehört!

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Passend zum Boys Day / Girls Day wurde die Gruppe dann am Abend, als der Bravo Tag vorbe war, in Jungs – Mädchen aufgeteilt. Um die beiden Geschlechter ein  bisschen zu sensbilisieren haben wir einige Gruppendynamische Spiele gespielt, die das eigene Verhalten in einer Gruppe reflektiert haben.Norwegen letzter Rückblick-347

Als dann der Tag vermeindlich zu Ende war ging es aber noch weiter.

Horrornacht.

Ein Streich der Teamer, der im Vorraus krass disskutiert wurde. Wahrscheinlich war es der am besten geplanteste Streich in Norwegen jemals.

Der Gemeinschafts- und der Essensraum, sowie die Küche wurden Schauplatz eines der heftigsten Geisterparcours die es je gab. um 2:30 Uhr wurden die ersten Teilnehemr geweckt. Mona hat ihr Schwester verloren. Wer wach wurde und wer sich getraut hat ist dann auch aufgestanden und hat sich vor den Gemeinschaftsraum gestellt, wo der stille Mönch Nils den Einlass kontrolliert hat. Wer zu viel Angst bekam konnte natürlich jederzeit wieder auf das Zimmer gehen.

Die meisten die dann aber wach waren wollte es dann auch sehen. 200 Grablichter wurden aufgestellt, ausgestopfte Vögel schummrig beleuchtet, bedrückende Musik angemacht und ein Bildschirm nur mit gekrüssel drauf aufgebaut.

Wenn die Teilnehmer in den Gemeinschaftsraum eintraten kamen sie als erstes an dem Körperlosen Kopf Milans vorbei, bis sie von Klara als „the Ring Mädchen“ bedrängt wurden. Der einzige Fluchtweg ist der Weg in den Speisesaal. Auf dem Weg dahin wurden sie aber noch von Ami an den Knöcheln gepackt, während sie vor den 3 Horrorgirls Maike, Leonie und Luisa wegrannten. Der einzige Fluchtweg war der Weg in die Küche, wo Max der Metzger schon mit seinem Beil wartete. Dabei wurden sie dann noch von mir nass gemacht, ums sie in die Richtung des Endgegners zu treiben: Jonas als Horrorclown.

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Die Treppe wieder hoch geflüchtet sind sie dann Mara begegnet, die verstört auf der Toilette sitzt und garnicht versteht was los ist. Sie ist die Schwester von Mona.

Nicht viel später als sonst waren dann auch endlich die Teamer im Bett. Wir alle sind in Gedanken schon bei den letzten Tagen hier in Norwegen.

Schaurige Grüße,

Rooney

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