Alle Beiträge von Lara Seier

Von Fährfahrten und vielen Erinnerungen // Norwegen 2025 Tag 12

Heute ging es zurück nach Hause. Um 10 Uhr verließ der Bus inklusive Teilis und das Team in diversen Fahrzeugen die Leirskole. Wir erreichten pünktlich die Fähre, wo viele sich erneut den Zetteln vom Vortag widmeten, etwas Schlaf auf dem Sonnendeck nachholten oder sich die ein oder andere Pommes schmecken ließen.

In Dänemark angekommen fuhren wir weiter und erreichten nach einer für unsere Verhältnisse recht kurzen Fahrt die Johannesgemeinde um kurz vor sieben Uhr morgens. Nachdem Hänger, Bulli und Bus mit der Hilfe von allen entladen wurden, hieß es Abschied nehmen und wir hoffen, dass jeder sich nun bereits etwas erholen konnte.

An dieser Stelle möchten wir uns als Team für diese tolle Freizeit bei allen bedanken und sagen: “Bis nächstes Jahr, Knaben!”.

Das Norwegen Team 2025

Das emotionale Schnitzel auf dem Weg zum Bergsee // Norwegen 2025 Tag 11

Der letzte richtige Norwegen Tag:

Morgens haben wir um 8:30 Uhr gefrühstückt. Nach dem Frühstück sind wir um 10:15 Uhr von dem Hof aus zu einem See gewandert.

Da dies etwas länger gedauert hat, gab es erst um 13:00 Uhr Mittagessen, dieses Mal Schnitzel mit Spätzle, welches wir in Lichtgeschwindigkeit verschlungen haben. Um 15:00 Uhr haben wir uns dann im Gemeinschaftsraum getroffen und durften Zettel ziehen, welche Räume im Haus wir putzen sollten. Nachdem wir die Räume dann geputzt hatten und kontrolliert wurde, durften wir in unseren Zimmern alles vorbereiten für das Putzspiel, wo Teamer verkleidet als Märchen-Figuren reingekommen sind und wir sie mit Freuden und vor allem einem sauberen Zimmer empfangen sollten.

Das Beste kam aber natürlich zum Schluss, wo wir dann in chilligen Klamotten und dem Schlafsack zu der Kapelle im Knaben hoch gelaufen sind. Dort haben wir unseren letzten Gottesdienst gefeiert. Es wurde sehr emotional und viele haben geweint, aber sich auch auf Zuhause gefreut.

Wir hatten eine halbe Stunde, um uns von allen zu verabschieden. Manche haben sich auch von den Teamern segnen lassen. Als wir dann zurück gelaufen sind, lagen Zettel mit einem Bild von jedem Teilnehmer im Essensraum. Alle haben nette Sachen drauf geschrieben, was sie an der Person mögen. Um 23:45 Uhr kamen dann zum letzten Mal unsere Homies. Als dann alle eingeschlafen sind, wusste jeder, dass es eine sehr schöne Freizeit war.

Von Anna und Laura

Von Ballons und einem bunten Happening // Norwegen 2025 Tag 10

Dieser Morgen startete mit 99 Luftballons verteilt im ganzen Haus. Erst als jeder Freizeitteilnehmer seinen Ballon gefunden hatte, konnte das Frühstück beginnen. Erschwert wurde die Suche von einer Ansammlung von Schuhen im Treppenhaus. Nach dem Frühstück wurde dann direkt das erste Programm für den Tag angekündigt. Es gab eine offene Einheit, die allerdings genutzt werden sollte, um das Abendprogramm vorzubereiten, denn das große Knaben-Happening stand an. Und dort hieß es Let me entertain you.

Nach einem reichhaltigen Mittagessen folgte natürlich eine vielseitige Mittagspause, in der das Gewinnerteam des A-Days, Team Mönch, zu einem Haus am See (ohne Haus, aber mit viel See) fuhr. Am Nachmittag wurde dann ein Six-Pack angeboten, bei dem wir beispielsweise Rasenschach oder Frisbeegolf spielen konnten, andere sind allerdings auch 500 Miles gewandert oder folgten dem Motto “Row your boat”.

Im Gemeinschaftsraum wurde es wild & free, während andere Drachen bauten. Nach einem stärkenden Abendessen inklusive leckerer Currywurst – vielleicht ja typisch aus Bochum? – ging es dann weiter mit dem großen Knaben-Happening. Es wurden viele Awards in verschiedensten Kategorien an die Zimmer verteilt und uns wurde klar: We are the Champions. Wir ließen den Tag dann noch mit einer Andacht von Ben sowie der täglichen Homie-Zeit ausklingen bevor wir uns ein letztes Mal versammelten um Happy Birthday zu singen, denn Mareike hat jetzt Geburtstag. Was eine Geile Zeit!

Von Fynn, Lenja & Mareike

Die geschlagene Pizza-Rallye // Norwegen 2025 Tag 9

Lagebericht Update von Notizbuch Nr. 26

Seid gegrüßt, meine stets observierten, zweibeinigen Freunde. Zu euch spricht das Notizbuch Nummer 26 und ich werde heute die Berichterstattung von Tag 9 der Norwegen Freizeit übernehmen.

Der Tag startete um 8:30h, wobei man die Sonne schon um 4:00h am Horizont erblicken konnte. Der erste Punkt des Tages bestand aus dem morgendlichen Ritual der Nahrungsaufnahme, gefolgt von der sogenannten Homezone, in welcher in kleineren Teilnehmer-Gemeinschaften, die vorher im Gottesdienst aufgebrachten Thematiken diskutiert wurden. Heute standen vor allem positive Emotionen und „Marmeladenglasmomente“ im Vordergrund und, wie diese zurück in die Heimat getragen werden können. Während sich einige Gruppen zum Schlafen zusammenfanden und andere das Ritual des in Gruppen durch die umliegende Umgebung Umherziehen durchführten, das ihr Menschen wohl seit der Steinzeit stets weitergeführt habt, bewegten sich andere in der höchst neuzeitlichen Erfindung der Automobile.

Nach diesem anfordernden Morgenprogramm wurde es dann Zeit für die Energieaufnahme der Partizipierenden. Diese klatschten und trommelten in Anspannung und Vorfreude auf die bevorstehende Energie liefernde Ration Pizza, die von dem von allen geliebten Tobi serviert wurde. In Reaktion auf die reichliche Nahrungsaufnahme folgte die Mittagspause, um den Partizipierenden die Chance zu geben, sich zu regenerieren. Eine kleinere Gruppierung spaltete sich von der Allgemeinheit ab und bestritt den Weg zum kleinen Hofladen von Knaben. Nach der Mittagspause folgte eine Foto- und Video-Rallye und die Teilnehmenden verkleideten sich fleißig. Dabei wurde den selbsternannten Fotografen-Teams, die sich wieder in den Zimmerkombinationen zusammenfanden, kreativer Freiraum gelassen.

Infolgedessen trafen sich die Wesen für eine erneute Nahrungsaufnahme. Der letzte Programmpunkt des Abends gestaltete sich in einem spielerischen Wettkampf, ausgetragen zwischen den Teilnehmenden und den Anleitenden, besser bekannt als „Schlag das Team“. Um den Wettkampf zwischen den beiden Parteien zu steigern, begannen die Parteien zunächst damit eine Choreografie aus lautem Sprechgesang – unter euch Menschen auch bekannt als lautes Geschrei – aufzuführen. Es folgte ein Kopf an Kopf liegender Wettbewerb zwischen den beiden Parteien, doch zum Schluss setzten sich die selbst bezeichnenden “Teilis” gegenüber den “Teamern” durch und sicherten sich den Sieg.

Von Skadi

Bowser und das heilige Pita Brot // Norwegen 2025 Tag 6

Zu früher Stunde ging es los
Mit dem Frühstück, das war famos
Was sehen wir da? Müde sind einige Teilnehmer.
Ketten um den Hals,
getauft nach dem dritten Jahr
Doch noch beim Essen – was ein Klang!
Plötzlich ein Posaunenfang!
Pauls Bruder (Paul) kam mit Posaune rein
und ließ die Hochzeit bekannt nun sein:
„Morgen vermählt sich die Prinzessin fein –
alle als Pärchen, wer will darf’s sein!
Mädchen mit Mädchen, Jungs auch vereint,
Hauptsache jemand, der mit dir erscheint!“

Nach dem Essen, alle verstreut
Denn es gibt offene Einheit,
da haben sich alle gefreut
Einige spielen Volleyball, andere schlafen
Jeder was er will, Hauptsache machen.

Zum Mittagsessen lecker Pita Taschen
Dank Tobi dem Koch können wir davon naschen.
In der Mittagspause öffnet der Kiosk mit unglaublichen Angeboten,
Dorthin fließen unsere Banknoten.

Sportliche Klamotten und festes Schuhwerk ist für den zweiten Programmpunkt angedacht,
Denn Bowser vor Mario zu retten ist angebracht.
Die Level waren schwer,
es gab viele Wiederholungen.
Nachdem Mario besiegt wurde
brauchten wir viele Erholungen.
Dank Tobi wieder leckeres Essen
Die Gulaschsuppe werden wir nie vergessen.

Vor dem Gottesdienst wird vorbereitet
Denn dort werden Gefühle verbreitet
Alle sind emotional und weinen
Deswegen weiß ich nicht mehr weiter,
ich kann nicht mehr reimen.
Alle waren erschöpft und gingen
nach der Homie Zeit ins Bett
Morgen früh wieder aufstehen und lachen
– das wird nett 🙂

Von Maike

Sichtung in freier Wildbahn // Norwegen 2025 Tag 5

In dem kleinen Dorf Knaben ist immer in den ersten beiden Wochen der Sommerferien die seltene und unerforschte Spezies der Norwegenfreizeit-Teilnehmer beheimatet. Heute hat sich eines unserer Forschungsteams von National Geographics auf den Weg gemacht, beobachtet und dokumentiert um die Verhaltensweisen dieser Spezies zu studieren.

Bereits in den frühen Morgenstunden werden wir Zeugen von Erstaunlichem: ein Zusammenschluss zweier Gruppen an Jungtieren gewährt dem Rest des Rudels nur Zugang zur Futterstelle, wenn diese sich gegen ihr übliches Verhaltensmuster stellen (Kleidung verkehrt herum tragen und einen Trick rückwärts vorführen). Glücklicherweise schaffen es alle zu besagter Futterstelle durchzudringen und ihre erste Mahlzeit einzunehmen.

Kurz darauf wird es brenzlig als eine fremde Spezies in das Revier der einheimischen Norwegenfreizeit-Teilnehmer eindringt. Eine Schar Malle-Touristen machen das Gebiet unsicher. Durch eine evolutionär bewährte Taktik schaffen sie es einen Keil in die Gruppe zu treiben, was einige Machtkämpfe auf dem Sand zur Folge hat.

Nachdem die Kräfte etwa beim Sandburgenbauen oder Möhrenziehen gemessen wurden, versöhnt sich das Rudel verblüffend schnell wieder beim gemeinsamen Schmausen von Spinatlasagne.

Die Rangordnung im Rudel ist eine ungewöhnliche: angeleitet wird es von einer großen Gruppe von Alphatieren, die wiederum einen täglich wechselnden Vertreter vorschickt. Beim heutigen Alpha-Alphatier handelt es sich um ein besonders humorvolles Exemplar (Moritz D.): es versucht den Jungtieren weiß zu machen, dass nach dem mittäglichen Dösen eine zweistündige Reise bevorsteht. Nach gründlicher Nachforschung kommen wir allerdings zu dem Schluss, dass die Dauer dieser Reise gerade einmal zehn Minuten betrug.

Das Ziel der Reise lässt allerdings nichts zu Wünschen übrig und unser Team hat die einzigartige Möglichkeit die Norwegenfreizeit-Teilnehmer in freier Wildbahn an den Wasserfällen zu beobachten. Als Ergebnis unserer Forschung lässt sich an dieser Stelle festhalten, dass es sich um eine Art mit vielfältigen Interessen handelt, denn wir sichten mehrere Tiere im Wasser, aber auch beim Klettern, Schlafen oder bei der Nahrungsaufnahme.

Zum Ende der Rückreise forderte das Alpha-Alphatier alle dazu auf sich um 19 Uhr mit Schuhen auf dem Hof zu versammeln. Es scheint sich bei der dokumentierten Spezies um eine außerordentlich gefügige zu handeln, denn es wurde diesem Befehl ausnahmslos Folge geleistet. Als großer Trupp zog das gesamte Rudel zur Grillhütte, um sich von einer Vielzahl an Grillgut, Salaten und Baguette zu nähren und später gemeinsam ausgelassen herumzutollen oder zu ruhen.
Gegen späten Abend versammeln sich einige Alpha- und Jungtiere in andächtiger Stimmung. Drei Jungtiere referieren über die Kunst des Neinsagens, zwischendurch werden lobpreisende Töne verlauten gelassen.

Als sich das Dunkel der Nacht bereits über das vollständige Habitat der Norwegenfreizeit-Teilnehmer erstreckt kommen die jeweiligen Jungtiergruppen final mit den ihnen zugewiesenen Alphatieren (Homies) zusammen um den Tag zu reflektieren und ausklingen zu lassen bevor sich alle auf ihren Schlafplatz begeben.

~Mareike

Tag 6: Ein putziges Abendmahl //Roderesch_2024

Nun ist die spannende und aufregende Woche in Roderesch vorbei. Trotz all dem war der heutige Tag ein voller Erfolg.

Wir starteten den gemeinsamen Tag erst ab Mittag, da wir vorher einen tollen Brunch hatten.
Ein besonderer Dank geht an unseren Koch Alex, der sich dabei mal wieder selbst übertroffen hat, es war wirklich für jeden etwas dabei.

Da wir ja morgen leider schon abreisen, war natürlich Putzen angesagt. Deshalb haben wir das “Putzspiel” gespielt. Dabei wurde unsere Arbeit von den Teamern begutachtet, sowie bewertet. Die Teamer traten dabei in verschieden Rollen auf, wie zum Beispiel Helene Fischer, Nina Chuba und Shirin David, Eminem und Taylor Swift, Justin Biber und Mark Forster, Sabrina Carpenter, Ski Aggu, sowie Mero.

Des Weiteren veranstalteten wir einen tollen Abschiedsgottesdienst, bei dem die Konfis und Konfi+ geholfen haben, diesen zu gestalten. Es wurde viel gesungen und
viel an die unvergessliche Woche zurück gedacht, durch einen Fotorückblick, sowie selbst gemalte Bilder der Konfis wurden diese großartigen Erinnerungen verinnerlicht.

Im Anschluss dazu starteten wir eine kleine aber feine Aktion, bei dem alle einen Zettel an den Rücken geheftet bekommen haben, wo nun jeder etwas nettes schreiben konnte.

Am Ende besitzt nun jeder einen tollen Zettel mit durchaus netten Worten, bzw. Sätzen.

Zusammengefasst wurde diese unvergessliche Woche von einem erfolgreichen Tag beendet.

Letty und Sarah, Zimmer Madrid

Tag 5: Ich fühl’ mich Müllsack //Roderesch_2024

Nach einem leckeren Frühstück begann die Konfieinheit. Wir haben den Abschlussabend geplant und es wurden Gruppen mit schönen Aufgaben eingeteilt. Zum Beispiel Brot backen, Musik machen, Fürbitten schreiben und ein Zusammenfassen der Woche. Auch die Konfi+ haben die letzten Vorbereitungen getroffen.


Zum Mittag gab es leckere Kartoffelsuppe mit Mettwürsten. Zum Nachtisch gab es Vanillepudding. Im Laufe des Tages sind dann noch einige “Special Guests” zu uns gestoßen.


Danach ging es mit einem Geländespiel weiter. Wir wurden in Teams eingeteilt und mussten die Teamer, die verschiedene Farben von Müllsäcken trugen, fangen. Innerhalb von 10 Sekunden musste das Team bei dem Gefangenen angekommen sein. Die Teamnamen wurden dann auf die Müllsäcke geschrieben und später ausgezählt. Die verschiedenfarbigen Müllsäcke bedeuteten verschiedene Schwierigkeitsstufen.


Nach dem Abend fand „Schlag das Team“ statt. Dort traten die Teilnehmer und die Teamer in kleinen Teams, die wir am Morgen eingeteilt hatten, in verschiedensten Minispielen gegeneinander an. Das Thema war Fußball und es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen (Die Teilnehmer haben gewonnen). Nach der Siegerehrung haben wir gefeiert und Disco gemacht.

Wie immer ging der Tag mit den Homies schön zu Ende. Es war der anstrengendste Tag der Woche, wir waren alle sehr müde, aber es hat riesig viel Spaß gemacht!

Ben, Zimmer Kopenhagen

Tag 4: Roderesch sucht den gegrillten Superstar! // Roderesch_2024

Moin liebe Leute!


Nach einem super leckerem Frühstück gab es eine Ankündigung:
Die große Roderesch Talentshow würde heute Abend stattfinden. Schnell zog jedes Zimmer einen Zettel mit einer Kategorie und einem Song. Danach sind wir nach Roden gelaufen. Die 50 Minuten Fußweg waren mehr oder weniger schnell vorbei, dank guter Musik von Tim und Moritz und guten Gesprächen untereinander. In Roden durften wir uns zwei Stunden lang frei bewegen. Viele besuchten den Jumbo, Lidl und den heiß begehrten Action. Dort kauften sich z.B. Moritz und Tom sehr schöne flauschige, pinkfarbene Bademäntel. Zurück im Haus hatten wir Vorbereitungszeit für unsere Acts für später.


Dann gab es ein super geiles Abendessen vom Grill von Leon, Alex und Paul. Abends startete dann „Roderesch sucht den Superstar“ mit den Juroren Shirin David (Finja), Justin Bieber (Jonte), Nina Chuba (Zoé) und Ski Aggu (Fynn). Ski Aggu wurde viel ausgebuht, da er nur bei Zimmer Paris „Ja“ sagte. In der Halbzeitpause gab es sehr cool gemachte Videos von allen Teamern. Alle Gruppen schafften es in den Recall.

Danach gab es wie immer eine Andacht und wir schlossen den Tag mit der Homie Zeit ab.
Tschüss, Freunde der Sonne, für uns geht es jetzt ins Bett.

Luisa, Maja & Marie, Zimmer Paris

Tag 3: Gemeinschaftliche Zombieapokalypse //Roderesch_2024

Nach dem Frühstück mussten wir Konfis als Gruppe durch ein Labyrinth, aber wir wussten den Weg nicht, mussten einzeln gehen und durften nur reden, wenn alle in einem Raum waren.

Währenddessen haben die Konfi+ draußen gemeinsame Aktivitäten unternommen und z.B. Katapulte gebaut und Wikingerschach gespielt.

Nach dem Mittagessen (es gab Kartoffelpüree mit Köttbullar und Pilzsoße) waren wir bei einer Art Hindernislauf, aber wir mussten einen Holzstamm mitnehmen und es mussten immer 4 Hände am Stamm sein. Danach haben wir einen Ritterkampf gespielt, dessen Prinzip es war, einen Ball in den Eimer der Gegenspieler zu legen.
Die Konfi+ haben in der Zeit den Abschlussgottesdienst vorbereitet.

Dann haben wir gegen den Abend hin Murder Mystery gespielt. Die Story war, dass ein Virus einige infiziert hatte, die dann zu Zombies mutierten. Darum mussten wir uns in kleinen Gruppen die Zutaten für ein Gegenmittel erspielen.

Zum Glück haben wir es geschafft, sodass alle geheilt wurden und wir gemeinsam eine wunderschöne Andacht von Lara feiern konnten. Dann kamen noch die Homies zu uns und wir gingen ins Bett.

Carl, Zimmer Kopenhagen